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Professionelles Internetmarketing

Trainertreffen Nürnberg am 24.11.2006 aus der Sicht eines Gastes

Schon viel vom TT-Nürnberg gehört, doch diesmal wurde beim Betreten des Saales diese Ahnung noch unterstützt, auf jedem Stuhl thronte ein Weihnachtsmann, das Flipchart war verziert und selbst der Rednertisch, war in vorweihnachtliche Stimmung getaucht. Die nach und nach eintreffenden Trainerinnen und Trainer freuten sich über alle Maßen, füllten mit Begeisterung die Kontaktcards aus und kamen sofort ins Gespräch.

Herzliche Begrüßungen und tiefgehende Gespräche spiegelten die Atmosphäre des Trainertreffens Nürnberg und es fiel fast nicht auf, dass Gäste aus Hannover, Kassel und Stuttgart dort waren. Die ganze Anspannung verflüchtigte sich als Nina Gillitzer in ihrer charmanten und offenen Art den Abend eröffnete und nach ihren tragenden Worten zum Ablauf (und auch zum Orgateam, denn hier ist Unterstützung gefragt) endlich der langersehnte Referent Marcus Amann mit seinem Thema begann. „Professionelles Internetmarketing“ wer braucht das nicht?.

Professionelles Internetmarketing, Marcus Amann

 

 Marcus Amann

Eine gute Frage, wenn es auch noch Trainerinnen oder Trainer gibt, die keine Homepage haben. In seinem fast dreistündigen Vortrag, der nur durch die Pause für das Abendessen und den vielen neugierigen Fragen der Anwesenden unterbrochen wurde, schaffte er es durch die Einbindung einer besonderen Teilnehmerin, die Stimmung hoch zu halten und immer wieder Beispiele für Homepagegestaltung und Wirkweise darzustellen. News-lettermarketing, Kostenloshebel, Downloads, Verweildauer, Visitors, Pageviews, Kundenbindung, bessere Leseoptimierung sind nur ein paar Begriffe, die vorgestellt und hinterfragt wurden. Auch der rechtliche Aspekt wurde angesprochen, da ein Beispiel aus den eigenen Reihen viele Gemüter erregte, denn es ging um Abmahnung und dem Schutz davor. Bei einem Blick durch die Reihen sah man viele Stifte über das Papier fliegen und eifrig wurden Notizen gemacht – ein gutes Zeichen für den Vortragenden, denn er kennt eben die Schwachstellen. Und zu guter Letzt gab es noch eine Diskussion um Software und Kosten. Alles in allem führte der Vortrag dazu, dass jeder der Anwesenden seine Erwartungen erfüllt bekam.

Dieses war nicht das letzte Geschenk an dem Abend, denn es gab noch eine Verlosung und elf Präsente - von Büchern über eine frische CD-Rom - fanden glückliche neue Besitzer und den Sponsoren wurde gedankt.

Die Termine für 2007 und das Schlusswort von Nina waren die wirklich letzten Geschenke für den Abend – außer, dass wir noch bis nach Mitternacht zusammen saßen.

Michael Spars

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