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Weiterbildungs-News

Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beruf

BIBB-Dossier mit aktuellen Informationen zum Thema

Aufnahme und Unterbringung von Asylsuchenden und Flüchtlingen sind dringliche Probleme, die kurzfristig gelöst werden müssen. Mittel- und langfristig geht es aber um gesellschaftliche Integration, Spracherwerb, Ausbildung und Beschäftigung - und viele Fragen: Dürfen Flüchtlinge auch mit unsicherem Aufenthaltsstatus eine Ausbildung absolvieren? Welche Hürden stehen dem entgegen und auf welche Förderangebote können sie zurückgreifen? Welche Erfahrungen aus der lokalen Praxis liegen vor? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in einem Dossier "Flüchtlinge - Qualifizierung und Arbeitsmarktintegration" auf qualiboXX, dem Portal für den Übergang Schule - Beruf. Bereitgestellt werden aktuelle Informationen über rechtliche Regelungen, Konzepte und Analysen sowie praktische Beispiele von Beratungs- und Qualifizierungsprojekten für Flüchtlinge. Die Zusammenstellung soll Beteiligte und Interessierte informieren und die praktische Arbeit vor Ort unterstützen.

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DIE: wb-web – Das Portal für Lehrende in der Erwachsenen- und Weiterbildung ist online

Das Portal wb-web ist ab heute online. Als Informations- und Vernetzungsportal bietet es Lehrenden erwachsenenpädagogisches Wissen sowie einen Raum zum gegenseitigen Austausch und gemeinsamen Lernen.

Auf dem Portal finden Lehrende der Erwachsenen- und Weiterbildung erwachsenpädagogisches Wissen und Praxishilfen zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung ihrer Veranstaltungen. Die Inhalte sind frei zugänglich und überwiegend offen lizensiert. wb-web ist ein gemeinsames Projekt der Bertelsmann Stiftung (BST) und des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung – Leibniz Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE).

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Lernen an Volkshochschulen liegt im Trend

Das Interesse an Bildungsangeboten der Volkshochschulen wächst. Rund neun Millionen Buchungen gingen im vergangenen Jahr an den knapp 910 Volkshochschulen in Deutschland ein. Das zeigt die aktuelle Volkshochschul-Statistik, die das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE) jetzt vorlegt. Demnach boten die Volkshochschulen 2014 insgesamt 15,6 Millionen Unterrichtsstunden in rund 695.000 Veranstaltungen an. Der Unterrichtsumfang wuchs damit um 1,7 Prozent.

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Soziales Engagement - Wie Trainer helfen

"Wo seid Ihr, Redner und Rednerinnen, die die Gabe haben, Menschen zu begeistern und zu motivieren? Redet Ihr auch, wenn Ihr kein Geld dafür bekommt – für Menschlichkeit und friedliches Zusammenleben?“ Diese Frage stellte Sabine Asgodom im August 2015 ihren Kollegen auf Facebook. Angesichts von überbordendem Hass gegen Flüchtlinge in sozialen Netzwerken und auf Demos wollte die Münchner Rednerin nicht länger schweigen.

Daraus ist mittlerweile die Initiative „Reden für Menschlichkeit“ gewachsen. Asgodom ist aber nur eine von vielen Trainern, Beratern und Coachs, die sich für die gute Sache einsetzen. Das Engagement reicht von kostenlosen Charity-Auftritten bis hin zu Coachs, die über mehrere Jahre Transformationsprozesse in Schulen ehrenamtlich begleiten. 

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Chancengleichheit und angemessene Finanzierung weiterhin große Herausforderung für die Bildungssysteme der OECD-Länder

Die OECD-Länder müssen stärkere Anstrengungen unternehmen, die Ungleichheit in der Bildung weiter abzubauen und gleichzeitig die Effektivität ihrer Bildungssysteme erhöhen. Nur so kann sichergestellt werden, dass jedes Kind – unabhängig von seiner Herkunft – sein Potential voll entfalten kann und von einer guten Bildung profitiert. Dies geht aus dem OECD-Bericht ‘Bildung auf einen Blick 2015’ hervor, der heute veröffentlicht wurde.

Die Studie dokumentiert die großen Fortschritte, die über die vergangenen 25 Jahre beim Ausbau der Bildungssysteme erzielt wurden. So verfügen heute in den OECD-Ländern im Schnitt 41% der 25 bis 34-Jährigen über einen höheren Bildungsabschluss. Allerdings schlagen sich die nach wie vor großen Unterschiede im Bildungsniveau auch bei den Arbeitsmarktchancen nieder. So hatten 2014 im OECD-Schnitt weniger als 60% der Erwachsenen ohne Sekundarabschluss einen Arbeitsplatz, bei den Erwachsenen mit tertiärem Abschluss waren es über 80%. Auch die Einkommen sind je nach Bildungsniveau weiter sehr unterschiedlich.

„Der Traum von guter Bildung für alle ist noch keine Realität“, sagte OECD-Generalsekretär Angel Gurría bei der Vorstellung der Studie in Paris. „Kein Zugang zu hochwertiger Bildung ist die stärkste Form sozialer Ausgrenzung. So wird verhindert, dass Menschen von wirtschaftlichem Wachstum und sozialem Fortschritt profitieren.“

Ungleichheit in der Erstausbildung verfestigt sich in der Regel im Laufe der Erwerbskarriere, gerade auch beim lebenslangen Lernen: So nehmen in der OECD mehr als 60% (Deutschland 64%) der Arbeitnehmer an arbeitgeberfinanzierter Weiterbildung teil, bei Hilfskräften sind es nur 26% (Deutschland 9%).

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