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TrainerJournal Nr. 87

Inhalt

87 inhalt Inhaltsübersicht anzeigen

Auszüge aus dem Inhalt

Roland Böttcher Roland Böttcher

Die Zukunft des Lernens (2)
Das Was und Wie
Roland Böttcher

Wie wird die Zukunft des Lernens aussehen? Wie und auch was werden wir künftig lernen? Nachdem Sie im ersten Beitrag über heutige Lerntrends und fünf Hauptentwicklungen, die das künftige Lernen in Europa bestimmen werden, lesen konnten, geht es in diesem zweiten Teil um die Fragen: Wie und was wird im welchen Umfeldern gelernt werden? Welche Kompetenzen werden besonders wichtig? Wie kann Training in der Zukunft aussehen?


Sabine Mertens Sabine Mertens

Bildnerische Methoden (2)
Emotionale Selbstregulierung mithilfe von Bildern
Sabine Mertens

Niemand würde heute mehr abstreiten, dass die Fähigkeit, sich sprachlich auszudrücken, zu schreiben und zu lesen, die Überlebenschancen erhöht. Nun, ich bin sicher, dass auch durch ästhetische Bildung und ein besseres (Selbst-) Verständnis von Metaphern, Symbol- und Zeichensprache Lebensqualität verbessert und Überlebenschancen erhöht werden. In diesem Artikel lernen Sie, wie man die in Bildern enthaltenen Symbole und emotionalen Engramme (Gedächtnisspuren) nutzen kann, um Krisen zu bewältigen, angemessene Entscheidungen zu treffen und Selbstregulierung zu lernen.


Ulrike Scheuermann-foto Ulrike Scheuermann

Autoren-Werkstatt (2)
Sachbücher konzipieren und Verlagssuche
Ulrike Scheuermann

In drei Beiträgen gibt Ulrike Scheuermann Impulse, wie aus Trainern Buchautoren werden. Im zweiten Beitrag geht es darum, wie Sie Ihr Buch – Ratgeber, Sachbuch, Fachbuch – konzipieren und einen guten Verlag finden, der zu Ihnen passt. Das Wichtigste bei der Konzeption eines Sachbuches ist der Aufhänger: Finden Sie für Ihr Buchthema eine Zuspitzung, die verblüffend neu ist, die Ihre Leser neugierig macht und sie zu Ihrem Buch greifen lässt – im Buchladen oder per Klick.


Torsten Kaemper-foto Torsten Kämper

Webinare
Erfolgreich als Online-Trainer mit Webinaren
Torsten Kämper

Online-Seminare gehören mittlerweile zu den effektivsten und wirkungsvollsten Methoden, um Informationen und Wissen online zu teilen. Längst hat die Gesellschaft es verstanden, die Vorteile von Webinaren, wie beispielsweise die Unabhängigkeit von Zeit, Raum und Reisekosten, für sich zu erkennen und erfolgreich zu nutzen. Für Weiterbildner gewinnen Webinare zunehmend an Bedeutung und sind für viele schon ein wichtiger Bestandteil ihres Angebotes geworden. Der TT-Service-Partner edudip gehört zu den großen Webinar-Plattformen und bietet seit 2010 ein ganzes Bundle spezieller Lösungen rund um das Thema Webinare an, um Lehrende und Wissbegierige auf einer webbasierten Plattform zusammenzubringen und so den Austausch von virtuellem Wissen zu fördern.


Henning beck foto2015 Dr. Henning Beck

Neuromythen & Hirnlegenden
Die 10 Prozent-Grenze und wie Sie sie überwinden
Dr. Henning Beck

Wie sehr nutzen Sie Ihr Gehirn? Arbeiten Sie immer am Anschlag und haben das Gefühl, am Limit ihrer neuronalen Kraft zu sein? Oder haben Sie eher den Eindruck, dass sich noch ungenutzte Kapazität zwischen Ihren Nervenzellen verbirgt? Nicht alles, was in unserem Gehirn abläuft, kriegen wir ja auch bewusst mit. Wir haben schließlich schon vom „Unterbewusstsein“ gehört, dass also Dinge in unserem Denkorgan ablaufen, die uns verborgen bleiben. Ist es da nicht logisch, dass wir nur einen Bruchteil unserer Kapazität bewusst nutzen? Oft hört man, dass diese Grenze bei 10 Prozent liege, oder bei 7 Prozent oder 15 – jedenfalls deutlich zu wenig, als dass man behaupten könnte, wir machen wirklich das Beste aus unserem Gehirn. Doch stimmt das überhaupt? Läuft unser Nervennetzwerk die ganze Zeit auf Sparflamme und wartet nur darauf, den Denkturbo zu zünden?


Eike Rappmund-foto Eike Rappmund

Auszug aus „Heul nicht rum, coach Dich selbst“
Eigenverantwortung
Eike Rappmund

Ein Leben lang haben wir gelernt, dass es immer jemanden anderen oder etwas anderes gibt, dem man die Verantwortung für das eigene Erleben übertragen kann. Sei es der Partner, Chef oder Arbeitskollege, die Situation, das Schicksal oder der liebe Gott. Alle bieten eine hervorragende Möglichkeit, sich vor der eigenen Verantwortung zu drücken. Das fällt zwar leichter und bedarf weniger „neuronaler Energie“, wird aber niemals weiterführen. Für Dein Selbstführungstraining bedeutet das: Ohne eine klare Entscheidung für Deine Eigenverantwortung wird Dein Selbstführungstraining gegen die Wand laufen!


Falko Wilms-foto Prof. Dr. Falko Wilms

Problemlösungsprozesse initiieren
Tragfähige Kommunikation benötigt Selbsterkenntnis
Falko E. P. Wilms

Um in remote Teams oder in remote Services eigene Beiträge mit anderen abzustimmen, ist ein Verständnis über eigene und fremde Gewohnheiten in der Kommunikation durch nichts zu ersetzen.


Michael Bernecker-foto Prof. Dr. Michael Bernecker

Online Marketing
5 Faktoren für erfolgreiche Trainer-Websites
Prof. Dr. Michael Bernecker

Im Wettkampf um die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden ist ein professioneller Internetauftritt unerlässlich. Auch Trainer müssen sich den Herausforderungen des Web 2.0 stellen und die Vorteile digitaler Kommunikation nutzen. Wie aber gelingt es Ihnen, eine erfolgreiche Website zu etablieren? Welche Faktoren sind zu beachten? 


 

Astrid Mangold-foto Astrid Mangold

Flüchtlingswelle 2015
Fördermittel zur Unterstützung von Initiativen
Astrid Mangold

Täglich sind die Nachrichten voll von Meldungen über neue Flüchtlinge aus den Krisenregionen unserer Erde. Jetzt haben diese bedauernswerten Menschen, die ihr Hab und Gut und ihre Heimat verlassen mussten, auch unser Land erreicht und suchen hier eine Zuflucht und neue Perspektiven für ihr Leben. Vielleicht haben Sie sich auch schon Gedanken gemacht, was Sie tun könnten und gefragt, wie speziell wir als Weiterbildner die Flüchtlinge mit unseren Kompetenzen langfristig unterstützen könnten?


Annette Hartmann-foto Dr. Annette Hartmann

Selbstgesteuertes Lernen – dokumentiert per Lerntagebuch
Wie ich den LKW in mir entdeckte...
Dr. Annette Hartmann

... und ein geistiges Kraftpaket für mehr Souveränität, Belastbarkeit und Gelassenheit fand. In dem Selbsterfahrungsbericht „groß- schwer – stark“ erzähle ich von meinem Weg zum Führerschein für schwere LKW und LKW mit Anhänger. In diesem Projekt gab es mehr zu lernen, als einen Koloss auf Rädern zu steuern.


Artur Hornung-foto Dr. Artur Hornung

ALTERSKOMPETENZ und Emotionalität
Dr. Artur Hornung

In diesem vierten Beitrag zur ALTERSKOMPETENZ steht die Rolle der EMOTIONALI¬TÄT im Alter im Fokus. Der bewusste Umgang mit Emotionen ist eine wichtige Voraussetzung, Lebensfreude und Lebensglück im Alter zu empfinden. Die Chancen dafür sind vielleicht besser als in jedem Lebensabschnitt davor...


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