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Den Wunschtag leben lernen

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Ein Coachingfall

Den Wunschtag leben lernen

Von Überforderung zu neuer Kraft

Das Thema Überlastung im Beruf nimmt meiner Wahrnehmung nach im Coaching zu. Die Ursachen sind vielfältig: Neben „tatsächlicher“ Überforderung durch immer höhere Erwartungen und Kürzungen im Personalbereich, also mehr Arbeit für weniger Menschen, steigt auch die Feinfühligkeit von Menschen.

Dazu kommt, dass starke Leistungsansprüche mittlerweile auch in den persönlichen Lebenskreis eingezogen sind. Während früher eine Neigung zum „über sich und seine Kräfte hinwegzugehen“ größer war, spüren viele Menschen eher, wenn das Maß „eigentlich“ voll ist - und wagen es auch, das zu zeigen.

Das Ausgangsproblem

Die Klientin Ida T., 38 Jahre, hatte aus Angst vor Überforderung ihre Tätigkeit als Personalleiterin Lohn/Gehalt gekündigt. Sie stand kurz vor dem Burn-Out, auch wenn sie sich damals nie getraut hätte, es so zu bezeichnen. Die Trennung von Beruf und Privatleben fiel ihr ausgesprochen schwer, sie pflegte einen ausgeprägten Perfektionismus und zu großes Harmoniebedürfnis.

Sie war außerdem sehr in ihrem Selbstbewusstsein geschwächt. Das Erreichen ihrer Ziele wurde auch von vorher nicht bewussten Überzeugungen wie: „Etwas, was zu meinen Gunsten ist, ist automatisch negativ für andere“ und: „Egal, was ich leiste, es ist nie genug“ erschwert.

Setting und Zeitraum

Einzelsitzungen von jeweils 60 Min. Dauer. 5 Sitzungen in 7 Wochen

Herausforderungen in der Coaching-Arbeit

Die Klientin hatte eine starke „Außenreferenz“, d.h. für sie galt eher das als wahr, was andere sagten. Ihre eigenen Empfindungen und Einschätzungen würden sich so an denen der anderen messen und im Zweifel unterliegen. Daher galt es für mich als Coach, besonders aufmerksam dafür zu sein, sich eventueller Vorgaben zu enthalten.

Angewandte Techniken

Aus dem NLP
- Problemreflexion und Reframing
- Zielbild auf verschiedenen Ebenen klären und verankern
- Veränderung von Glaubenssätzen

Aus der Lösungsfokussierten Kurzzeittherapie
- Wunderfrage

Aus der systemischen Aufstellungsarbeit/NLP
- Durchspielen der neuen Haltung in verschiedenen Wahrnehmungspositionen
- Abschluss

Ziel/Ergebnis

Die Klientin erwarb ein ausgewogenes Bewusstsein ihrer Stärken und ein klares Ziel, das sie auch ihrem Mann und ihren Freunden gegenüber durchsetzen konnte.

Verlaufsbericht

1. Sitzung

Als Ida T. zu mir kam, war mein erster Eindruck: Da kommt eine Person, die sich mir als sehr ordentlich, vernunftbetont, fast schon steif und brav präsentiert. Zögerlich, so sagte sie, habe sie sich entschlossen, um Unterstützung zu bitten, aber sie spüre einfach, dass es so nicht weiter gehe, denn sonst würde sie das gleiche Verhalten immer wieder an den Tag legen.

Zunächst ließ ich die Klientin frei erzählen. Sie berichtete von ihrem Job, den sie selbst gekündigt hatte, als ihr eine höhere Position angeboten wurde (also konnten ihre Leistungen wohl soo schlecht nicht sein). In ihrer Beschreibung klangen viele Selbstvorwürfe mit, und auch das Gefühl, versagt zu haben, weil sie sich der Herausforderung nicht stellen konnte. Durchschlafstörungen und ständige innere Zweifel verstärkten das Unwohlsein. Besonders ihr Perfektionismus mache ihr zu schaffen.

In dieser Phase hörte ich ihr vor allem zu. Für eine angenehme, wertschätzende und erlaubende Gesprächsatmosphäre setzte ich das Spiegeln von Körpersprache und in Maßen auch der verbalen Sprache ein. Ich spiegelte auch die hinter ihrer Aussage liegenden Emotionen durch „aktives Zuhören“.

Nach einem bewussten „Unterbrecher“, im NLP Separator genannt, bei dem ich die Formalien wie Adresse und Geburtsdatum abfragte, etablierte ich den Arbeitsrahmen: Ich erbat die Erlaubnis, mitzuschreiben und die Klientin unterbrechen zu dürfen, um eng an angebotenen Gedanken bleiben und ggf. intervenieren zu können.

Nach und nach griff ich im Gespräch Aussagen von ihr auf und fragte nach Hintergründen ihrer Denkweise. Die NLP-Technik der „Metamodellfragen“ zielt dabei darauf ab, eher unbewusste Vorannahmen und problemkonstruierende implizite Schlussfolgerungen herauszuarbeiten und zu verdeutlichen, dass Dinge auch eine andere Bedeutung als die bisher gesehene haben können. Gleichzeitig werden alle diese Mechanismen der Klientin als Fähigkeit postuliert, bestimmte Denkmuster zu haben. So kann sie sich wertgeschätzt fühlen und begibt sich auch selbst immer häufiger probeweise in diese Sicht der Welt.

Bei der Technik des Reframing wird für Dinge nach dem „Halb voll – halb leer – Prinzip bzw. dem „Was ist das Gute daran?““ eine veränderte Bedeutung angeboten. Auf diese Weise konnte ich als Erklärung das „Ausweichen der neuen Situation + Kündigung“ (Ida T.s Beschreibung) als „kluge Notbremse des Unbewussten“ anbieten und ihren Perfektionismus als „Bedürfnis und Anspruch, für sich und das Unternehmen das Beste zu erreichen.“ Sie ging mit gestärkt und mit einigen neuen Perspektiven auf ihre Situation.

2. Sitzung

In der zweiten Stunde erzählte Ida T., die positive Sichtweise hätte ihr zu denken und neuen Schwung gegeben und besonders ihren Zugang zu ihrem Perfektionismus verändert. Sie würde ihn nicht mehr so negativ und vorwurfsvoll erleben. Es fehle jedoch dabei die Gelassenheit.

Ich nutzte diesen Gedanken und die Fähigkeit der Klientin, sich schnell in Vorstellungen hineinversetzen zu können und bot ihr an, sich auszumalen, wie sich ein „gelassener Perfektionismus“ äußern würde. Schnell entwickelte sie daraus: „Ja, dann mache ich einfach eins nach dem anderen und weiß: Ich bin gut, ich schaffe das!“ und konnte diese Haltung für einen Moment kongruent einnehmen.

Kurz danach meldeten sich jedoch Einwände, die sich als kontraproduktive Glaubenssätze erwiesen: „Etwas, was zu meinen Gunsten ist, ist automatisch negativ für andere“ und „Ich kann leisten, was ich will, es ist nie genug.“ Ida T. beklagte außerdem, dass sie den Drang habe, sich für gemachte Fehler entschuldigen und rechtfertigen zu wollen und das Bedürfnis habe, ihre Handlungen genauestens zu erläutern.

Um einen Zielentwurf zu erleichtern und die neurobiologische Fähigkeit, sich an inneren Bildern zu orientieren, konstruktiv zu nutzen, bot ich die Intervention der so genannten „Wunderfrage“ nach Steve de Shazer an. Dabei wird die Klientin in eine leichte Trance geführt und das Szenario entworfen, dass über Nacht ein Wunder geschehen sei, das „alles in ihr gelöst habe“. Für die Klientin war besonders wichtig, dass sie nach dem Wunder leicht in der Lage sei, etwas abzulehnen und offen sei für die Reaktion der Anderen darauf, während sie trotzdem bei ihrer Entscheidung bliebe. Sie wolle außerdem in Zukunft nicht mehr so viel überlegen, sondern stattdessen mehr „machen“ und „es einfach fließen lassen.“

Hier gelang es der Klientin leicht, sich in diese Vorstellung hineinzubegeben. Sie konnte mentale, emotionale und physische Phänomene leicht beschreiben. Auf die Frage, wo die Quelle des Gefühls sei, das mit diesem neuen inneren Zustand verbunden ist, benannte sie eine Stelle in der Brust. Ich ließ sie ihre Hand auf diese Stelle legen (kinästhetischer Anker) und fragte sie, welche Farbe dieses Gefühl habe (visueller Anker).

Dann führte ich sie in eine Trance, in der ich sie anleitete, dieses „Gelb“ sich im gesamten Körper ausbreiten zu lassen. Die Klientin konnte sehr gut mitgehen und war in einem tief ressourcevollen Zielzustand.

Aus diesem Zustand heraus konnte sie nun auch als Ziele und Veränderungsanliegen formulieren:

  • Ich kann meine Gefühle und Überlegungen zu meiner Situation klar benennen.
  • Ich habe zwei, drei konkrete Ideen für meine berufliche Zukunft und kenne erste Schritte, um diese einzuleiten.
  • In Arbeitsbeziehungen und vor allem konflikthaften Situationen bin ich in der Lage, mit klarem Kopf auf der Sachebene zu reflektieren, worum es geht und wer welche Verantwortlichkeiten hat.
  • Ich weiß genau, was ich will und kann diese Ziele auch deutlich vermitteln.
  • Ich kann mich nach der Arbeit leicht auf private und persönliche Dinge und Tätigkeiten konzentrieren und Freizeit genießen.

Als Hausaufgabe sollte sie die Frage nach dem Wunder weiter spinnen („Und was wäre noch anders, wenn bei Ihnen das Wunder passiert wäre? Wer würde es woran merken?“) und auf viele Bereiche ihres Lebens ausdehnen.

3. Sitzung

In der dritten Stunde berichtete die Klientin, dass es ihr Spaß gemacht habe, das Wunder auszumalen und seither sei „die innere Anspannung nicht mehr merkbar“. Zudem habe sie die Erkenntnis sehr erschreckt, dass sie keine Beispiele aus der Vergangenheit gefunden habe, in denen sie ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse ausgelebt habe. Das, so sagte sie, habe ihr schwer zu denken gegeben. Und sie habe eine Entscheidung getroffen: „Das wird jetzt anders!“

Als Übung zur Abgrenzung ließ ich die Klientin im Stehen die in der vorherigen Stunde gefundenen Farbe Gelb in sich visualisieren und auch um sich herum wahrnehmen. Dann bot ich ihr an, dieses Gelb sich weiter um sie ausdehnen zu lassen, mit der Größe dieser „Aura“ zu spielen und deren unterschiedliche Wirkungen bewusst aufzunehmen. Um die Veränderung zu festigen und zu vertiefen, ließ ich sie eine Übung mit den „Logischen Ebenen des Denkens“ nach R. Dilts vollziehen.

Hierbei werden als hierarchische Stufen der inneren Orientierung folgende Ebenen exploriert: Umgebung, Verhalten, Fähigkeiten, Werte, Glaubenssätze, Identität, Spiritualität. Diese Übung ist ein starker Ressourceanker und häufig für die Klienten sehr berührend. Ich führe die Übung gerne als Trance durch, wobei ich die Klientin für jede dieser sieben Stufen einen Schritt auf dem Boden machen lasse.

Als Situation nahm ich den „Zustand Gelb“. Hierbei entwickelte die Klientin wertvolle neue Überzeugungen für die Erlaubnis und Berechtigung, ihr Eigenes zu leben. Auf der Ebene der Identität fand sie als Sinnbild für sich in diesem Zustand die Metapher „Ich bin wie ein Gebirgsbach, der über Steine fließen kann...“

4. Sitzung

In der vierten Stunde berichtete die Klientin, dass sie im Nachhinein von sich selbst positiv überrascht gewesen sei, was alles in ihr stecke. Sie war in der Lage, von sich selbst berührt zu sein. Auf die Frage, was sie an positiven Veränderungen beobachtet habe, sagte sie: “Ich habe mittlerweile bewusstere und klarere Erwartungen an andere und kann meine eigenen Wünsche und Erwartungen deutlicher spüren. Ich zeige mich und meine Bedürfnisse mehr. Und ich habe ein Bewusstsein davon, welche inneren Bilder ich mir mache.“ Wir hatten also eine gute Chance, die vormalige Außenreferenz abzuschwächen und dem eine Innenreferenz an die Seite zu stellen. Die Arbeit mit NLP zielt ja generell darauf ab, nicht etwas „wegzumachen“, sondern Wahlmöglichkeiten hinzuzufügen.

Daraus ergab sich ein Gespräch über die Möglichkeit, sein Leben zu gestalten und die Entscheidung, Opfer oder Schöpfer seines Lebens zu sein. Ich entschied mich nach den von Ida T. als sehr intensiv und erlebnisreich beschriebenen Sitzungen dafür, dieses Mal nicht mit einem Format zu arbeiten, sondern bei einem Gespräch zu bleiben, in dem wir zu dem emotionalen Erleben nun auf intellektueller Ebene neue „neurologische Denkbahnen“ legten und festigten.

Als Hausaufgabe gab ich ihr mit: 1. Beschreiben Sie einen Wunschtag in allen Einzelheiten. 2. Gehen Sie auf Ressourcensuche und schreiben Sie eine Liste aller Dinge, die Sie als persönlichen oder beruflichen Erfolg in Ihrem Leben empfinden. Auch diese Aufgaben dienten zur Festigung der neuen Denk- und Handlungsstrukturen.

5. und letzte Sitzung

In der fünften Stunde berichtete die Klientin, es gehe ihr recht gut und sie sei sehr zuversichtlich, eine wirklich zu ihr passende Arbeitsstelle zu finden. Sie habe zwei Angebote für attraktive Positionen erhalten und Bewerbungsgespräche geführt. Es sei ihr nicht leicht gefallen, die Stellen abzulehnen, sie habe sie jedoch als „nach meinem alten Muster“ empfunden und kein gutes Gefühl dabei gehabt. Obwohl ihre Freunde wenig Verständnis dafür gehabt hätten, wisse sie, die richtige Entscheidung getroffen zu haben und habe daher eine Absage erteilt. Sie konnte dieses neue Verhalten auch mit einer Empfindung von Stolz sehen.

Den Wunschtag zu beschreiben sei ihr ganz leicht gefallen. „Ich musste gar nicht darüber nachdenken, es floss nur so aus mir raus.“ Sie hatte mittlerweile eine innere Erlaubnis, für sich in guter Weise zu sorgen. Bestätigt wurde diese Deutung durch ihren Kommentar in der Abschlusssitzung: „Es ist fast schon selbstverständlich, zu überlegen, was ich will und nicht will und das zu tun, was für mich richtig und gut ist.“

Mein Eindruck war, dass die Klientin damit fast ihr Ziel erreicht hatte. Deswegen nahm ich für das „letzte Sahnehäubchen“ eine Bemerkung von ihr auf: Bei der Entscheidung gegen das Stellenangebot sprach Ida T. von „Zwei Stimmen in meiner Brust: eine war einverstanden, und die andere sagte: Aber du musst doch!“

Diese inneren Anteile bezeichnete sie als „Kopf“ und „Bauch“. Ich wählte eine aus NLP und systemischer Aufstellungsarbeit kombinierte Arbeitsform. Ich ließ die Klientin verschiedenfarbige und runde bzw. eckige Papierplatzhalter für folgende Elemente auswählen: „Ida“, „Kopf“ und „Bauch“ - und diese Platzhalter auf dem Boden auslegen. Sie positionierte die Elemente als gleichschenkliges Dreieck, wobei die Blickrichtung von „Kopf“ und „Bauch“ auf einander ausgerichtet waren, während „Ida“ zwischen den Elementen geradeaus blickte.

Fallbeispiel TT bild 1
                            
Ich bat sie, nacheinander die verschiedenen Positionen einzunehmen und befragte sie jeweils zu den Empfindungen und Beziehungen. Ich selbst stellte mich ebenfalls auf die Platzhalter und teilte ihr meine mit.

Hier wurde deutlich, dass sich „Kopf“ gar nicht so stark fühlte, wie es ihr in der Alltagswahrnehmung erschien. Die Aussage des Elements „Ida“ war: „Ich registriere die anderen beiden gar nicht.“ Das änderte sich auch nicht, nachdem die beiden anderen Elemente gesprochen hatten. Deswegen stellte ich „Das, worauf Ida schaut“ dazu.

Fallbeispiel TT bild 2                                       


Das ergab, außer dem für „Ida“ angenehmen Gefühl von innerer Orientierung, keine signifikanten Veränderungen. Obwohl schwächlich, blieb „Kopf“ unversöhnlich mit „Bauch“ und „Ida“. Um eine Verbindung mit diesen beiden Elementen zu erleichtern, fügte ich als Ressource „Die Liebe“ hinzu und stellte sie hinter „Kopf.“ Das brachte eine entscheidende Veränderung. „Kopf“ (Ida T. hatte diese Position inne) war sehr bewegt und hatte das Bedürfnis, sich anzulehnen. Ich stellte mich in die Position „Liebe“ und ermöglichte so diesen Wunsch.

Ich ließ die Klientin in der Rolle „Kopf“ sich umdrehen und „Liebe“ anschauen.
Einem inneren Impuls folgend, breitete ich die Arme aus und die Klientin machte einen Schritt nach vorne und ließ sich umarmen und halten. Mehrere Minuten flossen Tränen der Rührung und der Erleichterung, endlich angekommen und angenommen zu sein.

Nachdem sich die innere Bewegung beruhigt hatte, fühlte sich „Kopf“ sehr erleichtert und auf positive Weise gestärkt. Ich ließ die Klientin aus dieser Position heraustreten und, nach einem Ankommen im Hier und Jetzt, ihre eigene Position, „Ida“, einnehmen. Ich selbst stellte mich einmal in „Kopf“, einmal in „Bauch“. Alle drei Positionen konnten sich wohlwollend und ebenbürtig ansehen. Frau T.s Kommentar: „Wir sind ein tolles Team!“ Nach einer kleinen Pause, wieder in unseren Sesseln sitzend, sagte Ida T.: „Ich fühle mich sehr gut und gestärkt. Ich habe jetzt deutlich das Gefühl, sagen zu können: Das bin ich!“

Mit diesen Sätzen formulierte sie in metaphorischer Weise auf das Schönste, wie sehr sie nun sich selbst als Maßstab nutzte und mit sich im Einklang war - und wie selbstverständlich sie das nach außen tragen wird. Und die ehemalige Außenreferenz? Wie weggezaubert!

War das für Sie anregend?

Das würde mich freuen!
Danke für’s Lesen.

Und falls Sie ein ähnliches - oder auch ganz anderes - Anliegen haben und einen erfahrenen und methodisch flexibelen Coach suchen, der sehr individuell auf Ihre Bedürfnisse einzugehen versteht, dann melden Sie sich doch gerne bei mir!

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Ihre Marion Lockert
Training. Coaching, Persönlichkeitsentwicklung

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