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Lernen aus Leidenschaft

christian maier-foto2016 Christian Maier

Lernen aus Leidenschaft

„Wir sind entkommen!“ stand auf dem Rückenteil der T-Shirts einer größeren Ansammlung von jungen Menschen auf dem Bahnsteig. Schon als ich die Treppe hochkam, hörte ich lautes Geschrei und eine Plastikflasche flog mir entgegen. Das was ich erwartet hatte, deckte sich aber nicht mit dem, was ich sah. Ich schaute mich nach einer randalierenden Gruppe um, da war aber keine. Stattdessen sah ich eine Schülerklasse, die sich offensichtlich auf einer Art Abschlussfahrt befand. Alle Schüler trugen T-Shirts mit dem Aufdruck „wir sind entkommen“. Sie machten einen ausgesprochen glücklichen Eindruck, die Lehrer dazwischen nicht – sie mussten ja noch „drin“ bleiben.

Der Zug hatte Verspätung und so hatte ich Zeit diese Szenerie auf mich wirken zu lassen. Es machte mich betroffen und mir gingen dabei verschiedene Gedanken durch den Kopf: Wie kann es nur sein, dass man Schule so beengend empfindet, dass das Schulende als totale Befreiung angesehen wird? Und die Lehrer – diese hatten sich bisher ja nicht als Aufseher von Gefangenen gesehen, sondern als Wissensvermittler, die so viel wie möglich fürs Leben mitgeben wollten. Und jetzt haben sie die ganze Klassenfahrt über diesen undankbaren Satz vor Augen!

Dabei sind auch die Schüler nicht wirklich entkommen, sie glauben es nur in diesem Moment. Es geht nämlich genauso weiter – wird oft sogar noch schlimmer – und die große Freiheit ist nur ein kurzer gefühlter Moment. Denn all die Unfreiheit, die sie erlebt hatten, wird ihnen weiterhin begrenzend begegnen. Nicht nur von außen, sondern aus sich selbst heraus – sie haben es nämlich verinnerlicht.

Und sollten sie später selbst auch Lehrer werden, dann fällt ihnen auch nichts anderes ein, als der vermeintlichen Leere in den Köpfen der Schüler mit einem ständigen Zu-viel-an-Stoff zu begegnen – ungefragt, entlang der Stunden- und Lehrpläne.

Wie geht´s?“ „Es geht so!“
„Wohin gehst du?“ „Ich gehe nicht, ich sitze!“
„Dann nochmal von vorne: wie sitzt´ s?“
„Es geht so?“
„Du musst sagen: ‚Es sitzt so!‘„
So „setzt“ sich das fort bis es sitzt und …

… aus einem lebendigen Forschungserlebnis wird ein sitzender Berieselungsprozess.

… aus Inhalten, die innerlich erfüllen und Kraft geben, werden Außenhalte, an denen man sich wie an Krücken entlang hangelt.
… aus Zielbildern, die begeistern und anziehen, werden „Prüfungsberge“, die Angst machen.

Von der Natur Lernen lernen

Ich möchte Sie zu einem kleinen Ausflug in die Natur einladen und aufzeigen, welche Parallelen daraus für das Lernen gezogen werden können. Denn das sich Aneignen eines Lernstoffes ist nichts anderes als Wachstum, zunächst klein und dann immer größer.

Wenn das Lernen gelingen soll, gelten ähnliche Voraussetzungen wie beim Wachstum in der Natur.

christian_maier-161223.jpg Abb.: Wachstumskurve versus Agendalinie

Wenn Sie eine Eichel einpflanzen, so geschieht zunächst nichts – man spricht von der Keimungszeit. Dann kommen lange Zeit später das erste Blatt, dann das zweite und nach einem Jahr ist eine Eiche gerade einmal ca. 5 cm hoch. So ist das auch mit dem Baby im Bauch der Mutter. Aber niemand beginnt, an dem steten Wachstum zu zweifeln und denkt, wenn das so weiter geht, wird das nie etwas.

Das Wachstum in der Natur verläuft nicht linear, in dem Sinn, dass nach einem Zehntel der Zeit auch ein Zehntel des Endergebnisses vorhanden wäre. Im Gegenteil, längere Zeit geschieht scheinbar gar nichts, dann beginnt es sehr langsam, um dann irgendwann exponentiell zu beschleunigen.

Inhalte statt Außenhalte

In unserer gewohnten Vorgehensweise wird jedoch alles in gleiche Zeit- und Mengeneinheiten geteilt. So muss nach einem Drittel der Zeit auch ein Drittel des Resultats sichtbar sein. Daraus entstehen Lehrpläne, Stundenpläne, Agenden, die sich nicht an der Energie der Menschen orientieren, die es betrifft, sondern an einer linearen Zeitlinie. Das birgt die fatale Folge, dass vom ersten Moment an gezogen und gezupft werden muss. Da ist keinerlei Zeit, um etwas anzulegen, den Boden zu bereiten, abzuwarten, dass sich etwas entfalten, etwas reifen kann oder das Gegenteil davon, wenn das Wachstum „Gas geben“ will, aber unnötig gebremst wird. So wird aus der natürlichen Wachstumskurve eine unnötige Leidenslinie für den Lerner – und auch oft für den Lehrenden. Und das macht nicht nur viel weniger Spaß, es kommt auch weniger dabei heraus. Dabei müsste man nur die erste Zeit des scheinbaren Nichtergebnisses verstehen, aushalten und richtig nutzen.

So werde ich von meinen Teilnehmern am ersten Tag eines 3-Tagesseminars immer wieder gefragt, wann denn die Inhalte kämen. Sie fanden den Tag intensiv, abwechslungsreich und spannend und sie waren erfüllt ohne müde zu sein. Sie haben Praxis erlebt und mit der eigenen Praxis verbunden. Was ihnen aus ihrer Gewohnheit heraus fehlt, ist die Theorie, zum Beispiel in Form eines Kilos Papier und was sie auch misstrauisch macht, ist die Tatsache, dass sie nicht KO sind, sondern im Gegenteil am liebsten weiter machen würden.

Ich kann sie immer damit beruhigen, dass sie nicht Inhalte meinen, die ihnen fehlen, sondern Außenhalte, also theoretische Erklärungen dessen, was sie aus der Praxis heraus selbst entwickelt haben.

Leistung = Potential – Störung

Um einen eingepflanzten Samen zum Wachsen zu bringen, wirkt man nicht direkt auf diesen ein, sondern geht selbstverständlich davon aus, dass er wachsen wird, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Dazu gehört ein guter Boden, Wärme, Licht und Nahrung. Der Boden gibt Sicherheit und Halt, die Wärme und das Wasser weckt das schlummernde Potential, das Licht gibt die Energie für den Wachstumsprozess und die Nahrung ermöglicht das Wachstum.

In jedem von uns schlummern eine Vielzahl von größeren und kleineren Potenzialen. Wir sind keine leere Hülle, in die es möglichst viel hineinzustopfen gilt. Um diese Potenziale zu entwickeln ist es förderlich, die Rahmenbedingungen, ähnlich wie bei der Pflanze zu übertragen: Es braucht etwas, das Halt und Sicherheit gibt: z.B. zwischenmenschliche Wärme, das Gefühl willkommen zu sein und so sein zu dürfen, wie man ist. Es braucht etwas, was uns aktiviert, z.B. der Kontakt zu den eigenen Qualitäten und Kraftquellen. Es braucht ein Licht, das einen anzieht, aus der Reserve holt und in Bewegung bringt, z.B. das Vertrauen und die Zuversicht den gewünschten Zielzustand sicher erreichen zu können. Und es braucht Nahrung, damit verbrauchte Reserven wieder aufgefüllt werden können.

Sind diese Bedingungen erfüllt, ist die Konsequenz Wachstum, und zwar aus sich heraus und genau dann, wenn die Zeit reif ist – zunächst langsam und dann immer schneller.

Laufen lernt man von Fall zu Fall

Wir alle haben das beim Laufen lernen erlebt. Es gab keinen Lehrer, keinen Lehr- und Zeitplan, keine Agenda und keine Prüfung – es gab nicht einmal zweifelnde Eltern. Und dennoch (oder gerade deswegen) haben wir es alle gelernt – spielerisch leicht, selbstverständlich, zweifellos. Und jeder begann genau dann mit den Gehversuchen, wenn die vorhandenen Anlagen soweit ausgebildet waren, dass der Beginn nur erfolgsversprechend sein konnte.

Das Besondere daran: Ihre Umwelt hat auf Ihre Gehversuche so reagiert, wie das bei den meisten nachfolgenden Lernstoffen nicht mehr der Fall ist: Nämlich trotz Ihrer vielen vergeblichen Gehversuche gab es keine ungeduldigen Mienen. Es gab keine Worte wie Fehler, richtig und falsch, kein Stirnrunzeln, keine Belehrungen oder gar Ermahnungen. Wie selbstverständlich konnten Sie jederzeit mit Ihren Versuchen aufhören, ohne dass Übungsstunden eingeführt wurden. Sie umgab ein Raum des Vertrauens und der Zuversicht und Sie selbst bewegten sich ganz natürlich und frei in diesem Raum. Und alleine der Wunsch, ihre Liebsten nachzuahmen, führte dazu, dass Sie schließlich gehen konnten. Obwohl niemand sie dafür belohnte oder Ihnen Noten gab – die Belohnung war das Gehen selbst!

Und genauso könnte das Lernen auch bleiben, bzw. sollte es laut Gehirnforschung auch bleiben – wären da nicht diese, im wahrsten Sinne des Wortes, fest sitzenden antrainierten Gewohnheiten.

Wie sitzt es?

Beim Lernen und Arbeiten wird in der Regel gesessen. Dabei hat jegliches Lernen mit Bewegung zu tun. Man bewegt sich von einem Ort des Nicht-Wissens oder Könnens hin zum Ort des Wissens oder Könnens. Das ständige Sitzen ist also ein Widerspruch, eine paradoxe Gewohnheit unserer sitzenden Welt. Dabei fing alles in Bewegung an, nicht nur unser Leben, sondern das Leben der Menschen generell. Daher fragen Sie einen Bekannten, dem Sie begegnen nach wie vor „Wie geht es?“ und nicht „Wie sitzt es?“, obwohl das heute zutreffender wäre, wie das folgende Beispiel zeigt.

„Können Sie bitte leiser sein, wir arbeiten nebenan ernsthaft!“ 

Diese Aussage eines Trainerkollegen, der in einem hellhörigen Hotel im Seminarraum nebenan arbeitete, spricht für sich: Die Gewohnheit des sitzenden Lernens und Arbeitens, mit einer schweigenden Mehrheit, wird als ernsthaft angesehen und entsprechend wertgeschätzt.

Lebendigkeit, die zwangsläufig mit Bewegung, Aktivität und Austausch einhergeht – also so, wie Sie laufen lernten – wird als unseriös und uneffektiv abgetan. „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“ sitzt genauso fest, wie der Glaube, dass man gelitten haben muss, wenn man etwas erreichen will.

Wenn man das Lebendige in das Arbeiten und Lernen hineinlässt, wenn alle beteiligt und betroffen sind, wenn aus Teilnehmern Teilgeber werden und innere und äußere Bewegung (wieder) zu einem natürlichen Bestandteil allen Lernen und Tuns werden, bedroht das natürlich jene, die das „Sitzen“ als Basis ihres Lebens erklärt haben und durch Kontrolle und Druck aufrecht erhalten.

Das Lebendige hat andere Ziele und sieht Leben nicht als Bedrohung der eigenen Autorität, sondern als Form des Auslebens und Erlebens der eigenen Identität. Das ist mit einem Starrsinnigen nicht machbar, weil er durch die Dynamik des Lebens eine subjektiv empfundene Bedrohung erfährt. Er sucht aufgrund seiner Urangst vor Veränderung nach Beständigkeit und Verlässlichkeit, weil ihm Veränderung Angst macht. Er versucht deshalb verzweifelt (je verzweifelter, umso autoritärer – bis hin zur Absurdität) an dem Bestehenden festzuhalten. Die „Lebendigen“ haben diese Angst nicht. Ihr Leben ist komplexer, nicht beherrschbar, aber sie können damit leben und auf der Welle des Lebens surfen. Für sie ist das Leben ein ständiger Veränderungsprozess, der mit viel Freude verbunden ist, aber auch tiefen Tälern mit Schattenseiten, aus denen sie aber wieder aufsteigen können, zu den Gipfeln des Lichtes und der Wärme.

Aber wer erst einmal viele Jahre in Schule und Ausbildung gesessen hat, heute in unzähligen Sitzungen ebenfalls sitzt und dabei von betreutem Lesen (PowerPoint) eingeschläfert wird, braucht sehr viel Überwindung um aufzustehen und sich für das Lebendige einzusetzen.

Einfach mal laufen lassen

Ich löste das Problem mit dem Trainerkollegen aus dem Nachbarraum dadurch, dass wir noch mehr Zeit im Freien verbrachten und so viel wie möglich unserer Themen beim Gehen erforschten und lösten – im Geh-spräch. Denn das Gehen ist die einfachste und natürlichste Form der Bewegung und auch die alten Griechen wandelten bekannter Maßen bei ihren philosophischen Betrachtungen.

„Sich Luft machen“, „Festgefahrenes lösen“, „Dinge wieder in Gang bringen“ sind nur einige von vielen Weisheiten, die belegen, dass dem Volksmund schon lange bekannt ist, dass Bewegung eine wirksame und erfolgreiche Methode ist, um Probleme zu lösen und wieder Bewegung in etwas zu bringen, dass vorher festgefahren, blockiert, gestaut, scheinbar nicht lösbar schien. Und Einstein bringt es schließlich auf den Punkt: „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind!“

Denn Sie haben keine Wahl!?

Die Teilnehmer vom Raum nebenan schauten in den Pausen nicht nur neugierig bei uns in den Raum und waren ganz überrascht, dass es sich um ein „ernsthaftes“ Führungstraining handelte. Ihre bedauernden Blicken am Ende der Pause drückten aus, dass sie lieber zu uns gekommen wären. Aber welcher erwachsene Mensch hat schon die Wahl!?

Ich glaube, dass heute aus vielerlei Gründen, vor allem aber aus Gewohnheit und mangelndem Selbstvertrauen sehr oft gegen die Natur gehandelt wird – gegen die eigene und die anderer. Und dadurch ähneln wir, obwohl wir die Anlage zu einem prächtigen Baum haben, dann eher Bonsais. Diese sehen zwar ihrer Form nach genauso aus wie große Bäume, sind aber klein und eigentlich verkrüppelt. Vertraut man dagegen auf die natürlichen Wachstumsprozesse und gibt sich die Zeit, bis die Dinge „reif“ sind, so wird eine Zeit der Beschleunigung kommen, in der das dadurch Erreichbare weit über das hinausgeht, was mit der linearen Vorgehensweise jemals zu schaffen wäre. Denn jeder weiß:

Ein Radieschen wächst auch nicht schneller, wenn man daran zupft!

Dem Gelingen Zeit und Raum geben

Sich und anderen diese Zeit zu geben und Wachstum (Erfolg) erfolgen zu lassen, stellt für viele eine ganz besondere Herausforderung dar, hat es doch mehr mit Lassen als mit Machen zu tun. Es erfordert Vertrauen darauf, dass schon das Richtige im richtigen Moment entstehen wird. In diesem Sinne handelt es sich für den Wegbegleiter um eine Art Zurückziehen aus der Aktivität, damit ein Raum für das Gelingen entstehen kann.

Insbesondere für Lehrende kann dieses „Ganz ohne weiteres Zutun“ schwer sein, da sie scheinbar nicht mehr gebraucht werden. Doch wenn das Feuer des Erforschens und Entdeckens entfacht ist, die Rahmenbedingungen passen und die Motivation sich ungebremst entfalten kann, ist für mich als Lehrender das eigentliche Ziel erreicht. Es gilt, nichts mehr hineinzugeben, keine ungefragten Antworten zu geben und vor allen Dingen keine Rat-Schläge zu erteilen. Stattdessen geht es ums Geschehen-Lassen, Beobachten und abwartendes Reifen lassen. An dieser Stelle kann jedes „mehr“ ein „zu viel“ sein. Ähnlich dem Dünger, bei dem ein Zuviel den Wachstumsprozess stoppen oder gar schädigen kann. Ein „daran Ziehen“ würde jetzt beim Lernen und Wachsen stören. Und dennoch ist es ausgesprochen wichtig, dieser kleinen „Pflanze“ an gewachsener Selbstlernkompetenz bei Bedarf noch Schutz vor zu großen hinderlichen Einflüssen zu bieten und für Rahmenbedingungen zu sorgen, die sie in ihrem Wachstumsprozess unterstützen. Das geschieht sowohl durch weitere Erfolgserlebnisse, vor allem aber auch durch die erfolgreiche Überwindung der für ein starkes Wachstum wichtiger Hürden.

Zurück auf Los

Das bedeutet zum einen, sich zu erinnern, wie das eigenen Lernen begann – beim Laufen und Sprechen lernen und sich bewusst zu machen, dass die damaligen Erfolgsfaktoren heute noch genauso gelten.

Der zweite zentrale Aspekt ist, sich zu vergegenwärtigen, dass kein Lernstoff erfunden wurde, um einem Schüler das Leben schwer zu machen. Alles, was der Mensch heute weiß und kann, hat seinen Ursprung im Leben. Es folgte einer Frage oder einem Anliegen, es war eine Herzensangelegenheit, etwas Überlebenswichtiges oder etwas, das das Leben erleichtern sollte. Dem ging dieser Mensch solange nach, bis er eine Antwort, eine Lösung gefunden hatte. So basiert alles Wissen – selbst der trockenste Lernstoff – auf einer Frage, deren Antwort für den Menschen im Allgemeinen etwas Nützliches, Sinnvolles und Wesentliches darstellte. Daher gilt die Reihenfolge:

Leben – Lernstoff – Lehrer 

Aus meinem Verständnis kann es daher nie in erster Linie um den Lernstoff gehen, sondern immer nur um den Menschen. Und wenn dieser sich etwas aneignen möchte, so gilt es genau dort anzuknüpfen, bei der Frage: Was ist der Ursprung dieses Themas? Warum gibt es das überhaupt? Welche große Erleichterung stellte es dar, was ist das Wesen, das Wesentliche in diesem Thema? Damit wird es zum lebendigen sinngebenden Schlüssel. Statt dem sturen und ermüdenden Pauken ohne Sinn und Zusammenhang entlang der „Leidenslinie“, ist damit der Samen gesetzt für natürliches Wachsen und Lernen.

endlich anders lernen

Nach vielen Jahren Trainertätigkeit in der Wirtschaft habe ich zusammen mit meinem Sohn das Unternehmen Jickilearning (www.jicki.de) gegründet. Unser Ziel ist es, dass Lernen (und Arbeiten) das wird, was es eigentlich sein könnte: ein spannendes Abenteuer, bei dem es viel zu entdecken gilt. Mit unseren verschiedenen Angeboten möchten wir scheinbare Gegensätze aufheben und für das Lernen und Lehren nutzbar machen.

Wir möchten dazu anstoßen und beitragen, das Leben und die Begeisterung in jegliche Form des Lernens hinein zu lassen, den Menschen Raum zu geben und wirklichen lebendigen Fragen zu folgen, statt ständig Antworten zu geben ohne gefragt zu werden. Wir fordern dazu auf, den Menschen weit vor das zu erlangende Wissen zu stellen und Lernräume zu schaffen, in welchen er seine Selbstlernkompetenz ausbauen und ausschöpfen kann.

Dann wird zukünftig auf den T-Shirts von Absolventen stehen

„Danke – wir vergessen euch nie!“

 

Wir von Jicki freuen uns über jeden, der daran mitwirken möchte – es gibt verschiedene Möglichkeiten. Rufen Sie mich bei Interesse doch einfach einmal an: Tel. 0171 – 303 56 64.

 

Der Autor: Christian Maier

Dipl. Betriebswirt, Verleger von Lernmaterialien, Leiter des inner game Institutes, Trainer und Coach, Begleiter von Unternehmen und Führungskräften, Weiterbildung von Trainern und Lehrern, Gestalter von Lernräumen, Autor, Musiker, Vater und Großvater. Motto: „Erlebe was du kannst und lerne was du willst!“


christian.maier@jicki.de
www.jicki.de

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