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Archetypen der Seele®: Ein Modell der Welt – für die Weiterbildung entdeckt

Marion Lockert Marion Lockert

Archetypen der Seele®

Ein Modell der Welt – für die Weiterbildung entdeckt

von Marion Lockert

Als Trainer und Coaches sind uns Persönlichkeitsmodelle wie DISG, Myers- Briggs-Type-Indicator, HDI oder Struktogramm uvm. geläufig. Diese Modelle gehen von situativen und/oder veränderlichen Verhaltensweisen und Denkstilen aus. Bei meiner Arbeit als Trainerin und Coach bin ich vor einigen Jahren auf ein neues Modell gestoßen, dass weit über diese konventionellen Modelle hinaus geht, aber bisher kaum für unsere Arbeit erschlossen wurde, die Archetypen der Seele®. Wie die Erfahrungen aus anderen Einsatz-Bereichen, z.B. in therapeutischen Kontexten zeigen, eröffnen sich damit ganz neue und erfolgversprechende Wege.

Die Archetypen der Seele® sind ein umfassendes Modell zur Erklärung der Persönlichkeitsstruktur des Menschen und spiegeln unsere sehr komplexe und höchst individuelle Persönlichkeitsarchitektur auf verblüffend treffende Weise wieder. Aus 49 möglichen Komponenten setzt sich nach dieser Typologie eine 7-teilige Persönlichkeitsmatrix zusammen. Daraus ergeben sich 7 hoch 7 = 823.543 verschiedene Kombinationsmöglichkeiten.

Die Archetypen der Seele® gehen von zwei im Wortsinne „wesentlichen“ Axiomen aus: 1.) Sie postulieren ein nahezu einmaliges Persönlichkeitsbild, welches sich zwar in verschiedenen Lebensaltern und Situationen durchaus in Varianten zeigt, grundsätzlich aber für unser ganzes Leben gilt. Und 2.) gehen die Archetypen der Seele®, wie der Name andeutet, von einer spirituellen Dimension des Seins aus. So wird, wie auch in den meisten Religionen, von der Wiedergeburt der Seele in verschiedenen Leben ausgegangen. Dabei beinhaltet die Archetypenlehre ein umfassendes Denkmodell weltlicher Entwicklungswege und deren Eingebundensein in einen größeren Zusammenhang.

Beides fügt menschlichen Lebenswegen und darin durchaus vorkommenden dramatischen Erfahrungen eine Sinnhaftigkeit hinzu, die in ihrer Wirkung oft als sehr erhellend und befreiend empfunden wird.

Forschungskreis befasst sich mit der Erkundung der Möglichkeiten

Das Modell der Archetypen, im alternativen therapeutischen Bereich bereits seit vielen Jahren erfolgreich in Anwendung, ist für den Business-Bereich noch nicht systematisch erschlossen worden.

Der TT-Forschungskreis „Archetypen der Seele – Spiritualität im Business“ unter meiner Leitung hat sich die Aufgabe gesetzt, die Möglichkeiten dieses Modells für den Einsatz im Business-Kontext zu erforschen und die Ergebnisse zu verbreiten.

In dieser Ausgabe möchten wir Ihnen die Archetypen der Seele® im Überblick vorstellen, um in weiteren Folgen die einzelnen Komponenten und den Nutzen ihrer Betrachtungsweise im Business zu zeigen. In Ergänzung dazu stellen wir Ihnen zukünftig interessante Entdeckungen und Anwendungsmöglichkeiten vor.

Die Entdeckung der Matrix

Voraussetzung für die Entdeckung von Neuem ist Offenheit und die Neigung, auch unkonventionelles Wissen auf Anwendungsmöglichkeiten im Alltag zu überprüfen. Dieser Herausforderung mussten sich auch die Ermittler der Archetypen Seelenlehre, die Wissenschaftler Dr. phil. Varda Hasselmann und Frank Schmolke (Stud.Rat, HP), stellen, als sie von der Situation überrascht wurden, sich als Empfänger von medial übermittelten Informationen zu einem Persönlichkeitsmodell wiederzufinden.

Viele Sitzungen und Diskussionen mit Wissenschaftlern, Therapeuten und Praktikern mündeten in ihre erste Veröffentlichung der Informationen unter dem Titel „Archetypen der Seele: Die seelischen Grundmuster - Eine Anleitung zur Erkundung der Matrix“ (erstmals publiziert 1993, mittlerweile in hohen Auflagen weltweit verbreitet). Acht weitere Bücher zum Thema folgten, gerade ist eine Neuauflage des Klassikers (1) erschienen. Die 2010 an der Universität Erlangen veröffentlichte Doktorarbeit (2) der Psychotherapeutin Dr. Ute Mahr dokumentiert die Untersuchung des Archetypen-Modells unter kritischen wissenschaftlichen Gesichtspunkten. Dr. Ute Mahr kommt zu dem Ergebnis, dass das Modell der Archetypen der Seele® sehr hilfreich für die therapeutische Arbeit ist und viele neue Ansätze bietet, den zu folgen sich mehr als lohnt.

Die Basis der Matrix: Energien

Menschen besitzen das, was man gemeinhin eine „Ausstrahlung“ nennt. Sie ist die mehr oder weniger deutlich erkennbare Wirkung unserer Persönlichkeitsstruktur, der Seelenmatrix. Diese individuelle energetische Struktur bedient sich der 7 Grundenergien, aus denen nach der Archetypenlehre das Universum besteht. Sie sind für uns erfahrbar und wahrnehmbar über z.B. Mathematik (Zahlen), Bewegungen, Farben, Musik, Wirkungen von Menschen aufeinander, uvm.

Seele, Körper, Psyche, Geist

Wir sprechen im Alltag von unserer Seele. Dabei ist das, was wir Seele nennen, bereits ein komplexes Gebilde aus mehreren Elementen, dem eine sogenannte Seelen-Essenz inne wohnt. In der Vorstellung der Archetypenlehre ist unsere Seelen-Essenz  Fragment einer größeren Einheit von Essenzen und ständig mit dieser verbunden. Diese Seelen-Essenz bildet eine Art energetischen Kern, der alle Zeiten überdauert.

Unsere Seele verbindet sich in jeder der 70 – 100 einzelnen Inkarnationen mit einem neuen Körper und mit einer sich im Laufe des Lebens entwickelnden Psyche und einem Geist. Und die Seelen-Essenz wählt sich bei ihrer Inkarnation 6 weitere persönlichkeitsprägende Matrix-Elemente, die dann die archetypische Persönlichkeitsmatrix bildet. 

Der Körper ist im Lauf der Jahrhunderte recht gut erforscht. Biologie, Physik, Medizin, östliche und westliche Heilkunde, Körpertherapie und Sportwissenschaft etc. haben dessen Funktionen weitreichend erklärt.

Die Psyche ist im Archetypen-System definiert als ein „energetisches Verarbeitungsorgan“ von Angst. Sie reguliert und potenziert unsere Emotionen. Ihr Sitz ist vermutlich im sogenannten „Emotionalkörper“, einer Energieschicht, die unseren Körper umgibt und die sich bei Angst ausdehnt (während sich der Körper bei Angst zusammenzieht).

Der Geist beinhaltet sowohl das bewusste Denken als auch das Geistige (im Englischen mit „mind“ und „spirit“ benannt). Er verbindet Körper, Psyche und Seele und ist auch in Kontakt mit den höheren Ebenen. Wie auch die Psyche entwickelt sich der Geist im Laufe des Lebens und hat auch häufig (eher unbewussten) Zugang zu Wissen aus vergangenen Leben. (Interessanterweise geht ja die moderne Neurobiologie davon aus, dass das Gedächtnis nicht im Gehirn verortet sei, sondern nur von ihm aus einem Wissensfeld „downgeloaded“ wird).

Die 7 Elemente der Matrix 

Die Seelenmatrix beschreibt die einzelnen Elemente, die sich die Seele zur Erreichung ihres Inkarnationszieles gewählt hat. In der Tabelle (Abb. 2) können Sie die einzelnen Elemente der Matrix nachlesen. Die Matrix besteht aus:

Seelenrolle

Die Seelen-Essenz besteht aus einer der oben genannten sieben Energien, repräsentiert also eine bestimmte Seelenrolle, z.B. „Weiser“. Dieser Name beschreibt natürlich kein Berufsbild, sondern ist der archetypische Begriff für eine bestimmte energetische Schwingung, die unsere Grundausstrahlung bildet.

Urängste

Besonders leicht spürbar - für uns selbst und für andere - sind unsere 2 Urängste. Im Forschungskreis beschäftigen wir uns viel mit diesem Matrixelement, weil es so überragende Bedeutung für vieles hat, was uns im Leben begegnet und weil Menschen durch die Bearbeitung ihrer Ängste am schnellsten Entlastung und Hilfe erfahren. Als Führungskraft seine Ängste (zum Beispiel die „Angst vor Unberechenbarkeit und Veränderung“) zu erkennen, macht es leichter, sie zu balancieren und Projektionen zu vermeiden. 

Entwicklungsziel

Die Seele sucht sich außerdem ein spezielles Entwicklungsziel, das sie in diesem Leben anstrebt. Das können zum Beispiel Ziele wie „Herrschen“ oder „Unterordnen“ sein.

Modus

Der Modus beschreibt die Art und Weise, wie die Seele das Entwicklungsziel erreichen will: zum Beispiel mit „Leidenschaft“ oder mit „Ablehnung“.

Mentalität

Die Mentalitäten, wie z.B. Realist, Stoiker oder Zyniker, etc. sind sicher das Matrixelement, das im Laufe der Jahrhunderte der „Menschenforschung“ am bekanntesten geworden ist. Hier gibt es Ähnlichkeiten zu anderen Modellen.

Reaktionsmuster

Dazu kommt ein Reaktionsmuster, mit dem wir unsere Eindrücke verarbeiten. Das Reaktionsmuster zeigt auf, ob wir zunächst eher z.B. intellektuell oder emotional verarbeiten. Das Reaktionsmuster stellt über die Chakren auch die Beziehung zur Körperlichkeit her.

Seelenalter und Entwicklungsstufe

Aus der Anzahl unserer Inkarnationen ergibt sich das Seelenalter und dessen Stufe. Reife oder alte Seelen haben andere Ausstrahlungen, aber auch andere Lern-Aufgaben als z.B. junge Seelen. Eine Wertigkeit ergibt sich aus dem Seelenalter nicht, so wie ein Dreijähriger ja auch nicht besser oder schlechter ist als ein Dreißigjähriger – nur eben anders.

Die Matrix - die Struktur der Seele

Für jedes dieser Elemente wählt sich die Seelen-Essenz gemäß ihrer Aufgabe eine der 7 Energien: Das ergibt die Matrix.

So kann jemand die Seelenrolle des Gelehrten besitzen, dazu in diesem Leben die Ängste vor „Mangel“ und „Unzulänglichkeit“ haben, „Unterordnung“ als Entwicklungsziel anstreben, dafür als Modus die „Leidenschaft“ nutzen, als „Realist“ „emotional-motorisch“ reagieren und eine reife Seele auf Stufe 6 sein (siehe Abb.1).

Der Nutzen des Einsatzes des Archetypen-Modells

Im Coaching geht es häufig darum, seine Potentiale effektiver zu nutzen. Voraussetzung dafür ist, sie zu kennen und angenommen zu haben. Über die Kenntnis unserer Matrix kommen wir besser in Kontakt mit unserem Sosein. Durch die Matrix erfahren wir: „Das sind meine Grundenergien. Ich bin richtig und genau so gemeint, wie ich bin! Genau MEINE Erfahrungen zählen, ebenso wie meine Ängste und vermeintlichen Schwächen.“ Angenommen, jemand ist sehr Handlungsorientiert, geht schnell in die Luft und gibt seinen Impulsen kraftvoll und deutlich Ausdruck, so kann es sein, dass in unserer Gesellschaft schnell der Rat entsteht, ruhiger zu werden und möglicherweise durch Meditations- oder Entspannungstechniken diese Impulse zu „überwinden“.

Im Coaching stellt sich durch die Analyse seiner Matrix aber vielleicht heraus, dass er ein „Krieger“ mit Modus „Aggressivität“ (einer Königs-Energie) ist. Mit diesem Wissen würden Sie ihm viel effektiver helfen und für eine enorme Entlastung und Möglichkeit zur Verwirklichung seines Potentials verhelfen können. Man könnte ihm z.B. helfen, einen geeigneteren Wirkungsrahmen zu finden, in dem er seine ureigenste Art besser ausleben kann. Sie können sich vorstellen, dass das ganz andere Ergebnisse ergibt, als Anpassung und Unterdrückung der eigenen Potentiale. Und genau solche wunderbaren Erfahrungen sind im therapeutischen Kontext durch ein Archetypencoaching vielfach gemacht worden.

Plus- und Minuspole

Jedes Matrixelement hat einen Plus- und einen Minuspol. Sind wir mit uns im Reinen und in einem Gefühl der Liebe, können wir den Pluspol leben. Haben wir Angstgefühle, kommt der Minuspol zum Vorschein. So zeigt sich unser „Krieger“ mit Modus „Aggressivität“ überzeugend und dynamisch, wenn er ausgeglichen ist. In seiner Angst ist er dagegen streitsüchtig und überwältigend.

Wenn wir zufriedener und glücklicher leben wollen, gilt es also nicht, sich die Grundenergie „Aggressivität“ „abzugewöhnen“, sondern sie im Gegenteil anzunehmen. Die Ausformungen der Pole können wir dazu nutzen, uns schneller über die Wurzeln unseres Verhaltens Klarheit zu verschaffen.

Sagen Sie obigem Krieger deshalb, dass er genau so dynamisch und mit dieser Power gemeint ist, wie er ist und er wird Sie garantiert glücklich anstrahlen!

Konstruktiver Umgang mit Ängsten

Seelische Entwicklung ist etwas, was von allein passiert und nicht „betrieben“ werden muss. Den Geist anzuregen und vor allem unseren Ängsten wie Selbstzweifel, Selbstsabotage, Gefühle von Wertlosigkeit, Starrsinn, Angst vor Mangel, Angst vor Verletztwerden oder Ungeduld die Spitzen zu nehmen, dazu können wir Trainer und Coaches stark beitragen. Sind uns unsere Angstmuster bewusst, können wir konstruktiver damit umgehen, sie schneller beruhigen bzw. ihre Dynamik bewusst nutzen.

Auch als Führungskraft ist es hilfreich, Ängste und Reaktionsmuster von sich und anderen zu durchschauen. Es wird dann möglich, sie leichter zu balancieren und seltener einer Projektion anheimzufallen.

Ein Beispiel: Eine Führungskraft stellt fest, dass ein Mitarbeiter z.B. die „Angst vor Unzulänglichkeit“ hat (erkennbar häufig an einem großen Perfektionismus). Dieser Mitarbeiter wird auch die Tendenz haben, über die eigenen Bedürfnisse hinweg zu gehen, sich anzupassen und sich zu stark auszupowern, burnout-anfällig zu sein. Hier kann die Führungskraft gegensteuern und z.B. die Meinung des Mitarbeiters häufiger direkt erfragen bzw. ihn durch Lob besonders zu stabilisieren. 

Einsatz der Energie-Matrix im Business-Kontext

Ebenso aufschlussreich und lohnend ist es, Teams und Unternehmen auf ihre Energie-Matrix zu untersuchen und herauszufinden, ob die Zusammensetzung den Zielen optimal dient. Sind für das Projekt oder die Aufgabe eher Aktionsenergien gefordert, oder geht es mehr um Inspiration und Kreativität? Oder sind die Ausdruck gebenden Kräfte nützlich?

Wir stehen erst am Anfang des Erkennens der Möglichkeiten, die das Modell der Archetypen der Seele® uns auch im Businesskontext bietet. Doch in unserer Beschäftigung und Erforschung der Potentiale und in der persönlichen Erfahrung damit, dieses Wissen einzusetzen, merken wir, dass schon die Grundkenntnis der Matrix Interaktionen plötzlich schlüssig machten, die vorher große Rätsel aufgaben und Platz für wilde Spekulationen boten. Daraus ergaben sich für uns ganz andere Coaching-Ansätze, als sie herkömmlich möglich waren.

Die Lehre der Archetypen der Seele® ist ein äußerst komplexes und vielschichtiges Instrument, um wirkende Kräfte und Seinsweisen von Unternehmen und Teams zu erfassen. Sie kann uns aber auch dazu dienen, mit uns selbst in Kontakt zu kommen, um eine klarere Orientierung für die eigene Entwicklung und die Erkenntnis von Sinn im eigenen (Er-)Leben zu gewinnen.

Die Anwendung des Wissens um die Energien unserer Matrix macht es möglich, mehr in unserer originären Kraft zu sein. Damit steigt nicht nur unsere individuelle Ausstrahlung, sondern wir erlauben damit auch anderen, sich mehr zu zeigen. Größere gelebte Vielfalt trägt zum Gelingen bei – zu unserem Wohl und dem der anderen! Und das Wissen, mit seiner Matrix eingebunden zu sein in einen größeren Sinnzusammenhang, stiftet Trost und inneren Frieden.

Abb. 1: Darstellung einer Matrix mittels der zugeordneten Farben der Universellen Energien

Literaturempfehlungen

(1) Dr. Varda Hasselmann, Frank Schmolke, Archetypen der Seele: Die seelischen Grundmuster - Eine Anleitung zur Erkundung der Matrix. Goldmann-Verlag 2010, völlig überarbeitete ergänzte Auflage, 14,99 €

(2) Mahr, Ute: Handbuch Archetypen-Therapie. Der Blick in die Struktur der Seele. Preussler-Verlag, 26,99 €

Zur Autorin

Marion Lockert, Management- und Persönlichkeits-Trainerin, NLP-Lehrtrainerin, Expertin für Aufstellungsarbeit, Lehr-Coach und Spirituelle Wegbegleiterin, ist Leiterin des „TT-Forschungskreises Archetypen der Seele – Spiritualität im Business“. Sie beschäftigt sich seit 16 Jahren intensiv mit diesem Modell. Sie ist zudem von Dr. Varda Hasselmann und Frank Schmolke persönlich als Matrix-Aufstellerin autorisiert und empfohlen. Gemeinsam mit anderen Trainern, Beratern und Coaches erforscht sie das Archetypen-Wissen auf den Einsatz auch im Business. Erste Ergebnisse der Forschungsarbeit zeigen bereichernde Ergebnisse und lassen auf ungewöhnliche und vielfältige Anwendungsmöglichkeiten hoffen.

Kontakt:

Marion Lockert Institut
Marion Lockert
Richard-Wagner- Straße 11
D-30177 Hannover
Tel. 0511-76351690
Fax -763 51 69-4
ml@marion-lockert-institut.de
www.marion-lockert-institut.de

 

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