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Familienkrisen sind Entwicklungskrisen, die man nutzen kann

victoria hammond-fotoFamilienkrisen sind Entwicklungskrisen, die jeder nutzen kann

Trainer, Seminarleiter oder Coaches haben seltener mit Familienverstrickungen zu tun, tragen aber mit an den Folgen. Bei vielen Trainern bleibt oft ein unerklärlicher, schaler Nachgeschmack, eine latente Unsicherheit, ob das eigene Engagement auch zum Erfolg geführt hat. Auch Feedbackbögen verstärken oft den Selbstzweifel. Das muss nicht unbedingt am Training selber gelegen haben, denn ess gibt eine Vielzahl an unbewussten Variablen. Wie kann man damit umgehen?

Veränderungen prägen das Leben.

Die Übergänge von etwas Sicherem zu etwas, wofür es noch kein Gefühl gibt, löst alte Verlustängste aus. Den Ursprung findem wir in familiären Ursprungserfahrungen. Da in einer Familie nicht alle gleichzeitig einen Übergang zu bewältigen haben, treten auch immer wieder neue Verwerfungen auf. Infolgedessen werden Veränderungen als negative Erfahrung neuronal abgespeichert und bilden einen Bodensatz an unbewusstem Stress. Das gilt auch für positive Erfahrungen, die wiederum eine positive Ressource darstellen. Wichtig zu wissen: negative neuronale Muster können wieder aufgelöst werden . In meiner Praxisarbeit hat sich dafür die emotionale Stressablösung im Ursachenalter bewährt. Dafür setze ich die vielschichtigen, interdisziplinären Methoden der Angewandten Kinseiologie ein.

Veränderungen sind das Leben.

Jeder Entwicklungsimpuls mobilisiert alte abgespeicherte Erfahrungen sowohl aus der eigenen Biografie als aus früheren Generationen. Heute als neuronale Muster bekannt. Auf diese Ressourcen wird automatisch zurückgegriffen. Sie können fördern oder bremsen. Gegenwärtige Probleme beruhen generell auf nicht bewältigten, oft negativen Erfahrungen. Bei den Erwachsenen spielt die Midlifecris noch einmal eine große Rolle, so wie bei Heranwachsenden die Pubertät. In dieser zeit sind Schulprobleme obligatorisch. Entwicklungen sind automatisch mit Veränderungen verbunden und verlaufen krisenhaft.

Wir haben ein tiefes Wissen.

Tief in einem Jedem von uns ist das Wissen verankert, wie es denn sein sollte. Würden wir sonst ein Unbehagen spüren, wenn es nicht für uns stimmt? Auch bestimmte Entwicklungen folgen einem gewissen Plan – von der Geburt, die einer inneren Gesetzmäßigkeit folgt, zum ersten Zahn, der durchbricht, dem ersten Zahn, der wieder ausfällt, bis zu den Reifeprozesse während der Pubertät und den verschiedenen Phasen des Erwachsenenlebens. Sie fordern uns dazu heraus, alte Ängste abzugeben und neue Schritte zu gehen. Wer Veränderungen annimmt, nimmt sein Leben an.

Familienkrisen sind Entwicklungskrisen.

Sie als solche anzusehen bedeutet, sie positiv nutzen zu können. Jeder Entwicklungsimpuls eines Einzelnen birgt die Möglichkeit eines Schubs für das ganze System. Jede ausgebremste Entwicklung bedeutet eine Blockade – auch für das System.

  • Werden in Krisen neue Schritte gegangen und mutig alte Zöpfe abgeschnitten, wird der innere Horizont spürbar erweitert. Diese innere Bewegungsfreiheit setzt sich kontinuierlich nach außen fort. Zum Wohl des Einzelnen, des ganzen Familiensystems und allem, was damit in Verbindung steht.

Jede bewältigte Krisen ist eine wichtige Ressource für spätere Entwicklungsprozesse.


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Stress Coaching Viktoria Hammon
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