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Die Nachwuchs-Führungskraft - ihre Probleme - ihre Lösungen

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Über 20 Fallbeispiele mit typischen Problemen, wie sie Nachwuchs-Führungskräften auf ihrem Weg begegnen. 21 erfahrene Trainer, Berater und Coaches zeigen, wie man diese Probleme lösen kann. Viele Tipps für den Berufsalltag helfen Stolpersteine zu vermeiden oder wieder auf die Beine zu kommen. Man lernt viele verschiedene Lösungswege kennen, denn es gibt meist nicht nur eine Lösung für ein Problem. Umfangreiches Unterstützungsmaterial!

Die Nachwuchs-Führungskraft
ihre Probleme - ihre Lösungen
Bernhard Siegfried Laukamp (Hrsg.) und 21 Autoren
Erschienen: Oktober 2016

Markenstrategie und klare Marketing-Kommunikation mit Ulrike Esser-Hasivar

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(c) stockphoto-grafwww.Fotolia.com  

Sie gehören zu den besten auf Ihrem Gebiet und keiner versteht das? Was sagen Sie, wenn Sie ´ad hoc´ gefragt werden, was Sie nun eigentlich genau machen und worin das Besondere Ihrer Leistung liegt? Könnten Sie Ihr Angebot in 60 Sekunden bzw. 4-5 Sätzen prägnant und einprägsam erklären? Wie hinterlassen Sie also den einen bleibenden Eindruck, der Kunden dazu veranlasst mit Ihnen und nicht mit Ihren Marktbegleitern zu arbeiten?

Wenn das u.a. Ihre Fragen sind und Sie mehr Aufträge gebrauchen könnten, dann lesen Sie jetzt weiter.

Fallbeispiele aus Training, Beratung und Coaching

Die Fallbeispiel-Datenbank auf der TTwebsite enthält eine Sammlung von Praxisfällen aus den Bereichen Training, Beratung und Coaching, die aufzeigen, was in der Praxis für Herausforderungen vorkommen können, wie man damit als Trainer, Berater oder Coach umgehen und was erreicht werden kann oder was evt. nicht und wo die kritischen Punkte sind.

Sollten Sie als Nachfrager ein ähnliches Problem haben, empfehlen wir Ihnen den jeweiligen Autor als Berater, Coach oder Trainer zu konsultieren, da dieser über die praktischen Erfahrungen mit solchen Fällen verfügt.

Was gutes Marketing für den Unternehmenserfolg bedeutet

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Marketingleute sind ratlos. Natürlich würden das die wenigsten von ihnen zugeben, Unsicherheit und Gelassenheit schließen sich meistens aus. Immer deutlicher aber wird spürbar: Die alten Rezepte greifen nicht mehr, die Kunden verhalten sich überhaupt nicht so, wie es vorausgesagt wurde und sogar bei steigenden Umsätzen fragt sich mancher, was schließlich die Aufwärtsbewegung verursacht hat.
Am Selbstbewusstsein von Marketingleuten nagt die immer deutlicher werdende Bevorzugung von Controllern und Technikern, wenn es um die Besetzung oberster Führungsgremien geht. Das Marketing wird zurückgestuft, es wird zu einer Serviceabteilung degradiert, im besten Fall steht es auf gleicher Ebene wie der Verkauf und Human Ressource - und hat bei wichtigen Entscheidungen noch weniger zu sagen als die beiden genannten. Ratlosigkeit und Verunsicherung können gut sein, oft sind sie der Nährboden für Neues. Unsicherheit schafft das Klima, durch das neue Horizonte vorstellbar werden. Sie gibt uns die Kraft, loszulassen und den Mut, neue erste Schritte zu tun.

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Wer andere Menschen groß macht, wächst mit

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Jeder empfängt gerne Streicheleinheiten. Doch was tun, wenn dieser direkte Hautkontakt nicht möglich oder im beruflichen Umfeld auch gar nicht erwünscht ist? Wir müssen uns überlegen, wie man auf andere Art und Weise das Gefühl der Geborgenheit und Nähe vermitteln kann. Welche Ersatzformen für "Streicheln" gibt es? Wie können Sie einem anderen Menschen zeigen, dass er Ihnen etwas bedeutet?

Wenn Sie eine Katze streicheln, dankt sie es Ihnen mit ihrem behaglichen Schnurren - sofort, denn ein Tier heuchelt nicht. Sie genießt es, im Mittelpunkt zu sein. Nicht anders verhält es sich beim Menschen. Der sicherste Weg, andere für sich zu gewinnen, ist, sie in den Mittelpunkt zu stellen, ihnen das zu geben, was sie brauchen: Anerkennung und das Gefühl, bedeutend zu sein. Verteilen Sie also Streicheleinheiten. Woher aber kommt es, dass sich viele Menschen mit diesen "Streicheleinheiten" so schwer tun? Wo doch jeder weiß, wie sie aufbauen, Mut machen, motivieren. Es sind hauptsächlich fünf Gründe: ...

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Lassen Sie los!

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Wer Erfolg haben will, muss erkennen, wann es an der Zeit ist, bestimmte Dinge „los zu lassen“. Sei es, zu akzeptieren, dass man etwas einfach nicht kann oder zu erkennen, dass der Streit mit dem ehemals besten Freund einen irreparablen Schaden angerichtet hat. Probleme, die uns belasten, kosten Kraft und Zeit, die wir im Leben für wichtigeres brauchen. 

Was hat Sie bisher daran gehindert, der zu sein, der Sie in Wirklichkeit sind. Ängste, Hemmungen, Zweifel, dunkle Ge­danken, sich selbst erfüllende Prophezeiungen...? Nicht nur Hin­dernisse, die von anderen für uns aufgebaut werden, sollten wir ablegen. Auch Gefühle wie Neid und Missgunst blockieren uns auf unserem Weg zur Freiheit. Vieles, was wir so mit uns herumschleppen, bemerken wir gar nicht mehr, denn wir haben uns daran gewöhnt. Es erscheint uns normal, dass wir belastet sind.

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didacta 2008 – prominent aufgestellt

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In diesem Jahr kann die didacta viele prominente Besucher aus Politik, Wissenschaft, Sport und Kultur begrüßen. Hier die Namen einiger VIPs in ungeordneter Reihenfolge: Dr. Annette Schavan (Bundesbildungsministerin), Helmut Rau (Baden-Württembergs Kultusminister), Prof. Dr. Peter Sloterdijk (Philosoph, Moderator), Dr. Rüdiger Safranski (Philosoph und Schriftsteller, Moderator), Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann (Professor für Philosophie an der Universität Wien), Siegfried Schneider (Bayerischen Kultusminister), Prof. Dr. Lothar Späth (ehemaliger Ministerpräsident von Baden-Württemberg), Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer (Hirnforscher), Vernor Muñoz (UN-Sonderbeauftragter für Bildung), Prof. Dr. Manfred Prenzel (Leiter des deutschen PISA-Konsortiums), Prof. Dr. Winfried Bos, Prof. Dr. Dr. Dr. Wassilios E. Fthenakis (Präsident des Didacta Verbandes), DJ BoBo, Heiner Brand (Handball-Bundestrainer), Peter Maffay (Musiker), Ralph Caspers (TV-Moderator der „Sendung mit der Maus“ und „Wissen macht Ah!“).

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Endlich Chef: Warum die ersten 100 Tage entscheidend sind

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Jahrelang hat der aufstrebende Führungsaspirant davon geträumt, nicht mehr nur für andere zu arbeiten, sondern selbst Verantwortung zu tragen - für Projekte, Budgets und Mitarbeiter. Doch ist endlich die Traumposition erreicht, folgt häufig die un­angenehme Erkenntnis: Führungsperson zu sein, ist weitaus schwieriger als zunächst erwartet. Denn die neue Rolle bringt eine ganze Reihe unerwarteter Probleme und Unsicherheitsfaktoren mit sich. Folge: Nach dem Knallen der Sektkorken macht sich erst einmal frustrierende Ernüchterung bei vielen frisch gebackenen Chefs breit. Um sich als Führungspersönlichkeit zu beweisen, bedarf es weit mehr als fachlicher Qualifikationen. Denn „Führungsneulinge“ befinden sich häufig in einer unangenehmen „Sandwich-Position“. Wer befördert und mit Führungsverantwortung betraut wird, muss an zwei Fronten kämpfen...

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