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Weiterbildungs-Unternehmen kaufen oder verkaufen | Markteinstieg | Sich zur Ruhe setzen | Kunden "abzugeben"

Das Leben besteht aus einer stetigen Bewegung. Veränderung findet immer statt. So auch in unserer Weiterbildungs-Branche. Immer wieder kommen neue Kollegen in den Markt, die ihre Nische suchen. Immer wieder verlassen andere diesen aus den verschiedensten Gründen. Wir sind Vermittler, wenn es darum geht beide miteinander zusammen zu bringen. Wer sich aus Altersgründen zurückziehen möchte oder weil er eine Festanstellung bekommen hat oder wieder etwas anderes im Leben machen möchte, hat vielleicht mehr, als nur ein Flipchart oder eine Pinnwand an andere abzugeben, die solches gut gebrauchen können. Interessant sind zum Beispiel gerade für den Nachwuchs, aber auch andere Beziehungen zu "Stammkunden" oder "regelmässige Trainingsaufträge" von Kunden, die bei einem anfragen.

Mit Empfehlungen mitverdienen und dem Kunden Sicherheit geben

Empfehlungen spielen in der Weiterbildung eine große und wichtige Rolle. Sie stehen für das Bedürfnis von Menschen nach Sicherheit. Verschaffen Sie Ihrem Kunden, der einen Trainer, Coach oder Berater sucht, diese Sicherheit, indem Sie mit der Trainer-Agentur des Trainertreffens zusammen arbeiten und uns empfehlen.

Als Empfehlender (egal ob Mitglied oder nicht) bekommen Sie für eine Empfehlung von uns eine Empfehlungs-Provision. Sie können also mitverdienen, ohne selbst viel mehr machen zu müssen, als dafür zu sorgen, dass sich Ihr Kunde bei uns meldet und sich auf uns beruft oder Sie rufen uns selbst an und nennen uns den Ansprechpartner beim Kunden, der in der Sache zuständig ist und auf unseren Anruf wartet.

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Kranken- und Pflegeversicherung: Einkommensabhängige Beiträge für Selbstständige – die Benachteiligung beenden! (Petition)

Gesetzliche Krankenkassen berechnen den Beitrag bei Angestellten ausschließlich bezogen auf deren Bruttoeinkommen aus der angestellten Tätigkeit. Dabei gibt es eine Unter- und eine Obergrenze. Einkünfte bis zu 450,00 Euro monatlich sind sozialabgabenfrei. Auf Beträge oberhalb eines monatlichen Bruttoeinkommens von 4.350,00 Euro werden keine Krankenkassenbeiträge mehr fällig. Wer als Angestellter ein geringes Einkommen hat, zum Beispiel 1.000,00 Euro monatlich, der zahlt seinen Beitrag auch nur auf diesen Betrag, wobei der Arbeitgeber sich auch noch daran beteiligt. Selbständigen hingegen wird unterstellt, dass Sie monatlich einen Gewinn von mindestens 2.231,25 Euro erwirtschaften. Ausgehend von 18,0% Beitragssatz (Kranken- und Pflegeversicherung, Zusatzbeitrag) zahlt ein Selbständiger also mindestens rund 400,00 Euro und höchstens rund 780,00 Euro monatlich für seine Krankenversicherung. Für Selbständige mit lukrativen Tagessätzen ist diese Regelung vielleicht einfach nur ärgerlich. Für Selbständige in der Weiterbildung, die für geringe Stundensätze arbeiten oder gerade erst in der Existenzgründungsphase sind, stellt das aber ein großes Problem dar. 

DIE und BIBB bringen Licht ins Dunkel des Weiterbildungsmarktes

Der Weiterbildungsmarkt in Deutschland ist unübersichtlich. Die Frage, wie viele Anbieter hier tätig sind, kann augenblicklich niemand beantworten. Vorliegende Schätzungen reichen von „einigen tausend“ bis zu 85.000 Anbietern. Während die öffentlich geförderten Weiterbildungsträger relativ gut dokumentiert sind, liegen vor allem zur breiten Vielfalt der ausschließlich privat finanzierten Träger kaum verlässliche Informationen vor. Das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung (DIE) ) und das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) wollen in Zusammenarbeit mit dem Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung (IES) nun Licht ins Dunkel des wenig transparenten Weiterbildungsmarktes bringen. Finanziert wird die Untersuchung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Denn genaue Informationen über das Anbietergefüge sind sowohl für die Weiterbildungspolitik als auch für die Weiterbildungspraxis und -forschung von großem Interesse.

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8 Tipps für mehr Ausstrahlung

nikolaus_b_enkelmann.pngErfolg, das ist unstrittig, ist eine Frage des Charakters, vor allem des Selbstbewusstseins. Dem ruhig und freundlich auftretenden Bewerber, dem gelassenen und offenen Verkäufer stehen alle Türen offen, die den womöglich gleich qualifizierten, aber nervös und unsicher wirkenden Mitbewerbern verschlossen bleiben. Wer „authentisch“, also eins mit sich selbst ist, wirkt sicher, selbst-sicher. Nur wer sich seiner selbst nicht sicher ist, wer von Zweifeln an seiner Qualifikation gequält ist, wer nicht an sich und seine Ziele glaubt, wer nicht davon überzeugt ist, wirklich das Richtige zu tun, ist nicht authentisch im Auftreten. Er kann versuchen, seine Unsicherheit zu überspielen oder damit zu spielen. Beides ist jedoch eine unglückliche Entscheidung und wird langfristig nicht zum Erfolg führen.

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Bundesregierung plant Gesamtstrategie für lebenslanges Lernen

Mit einer Gesamtstrategie "Lernen im Lebenslauf" will die Bundesregierung die Bedeutung des  lebenslangen Lernens steigern. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet derzeit "in enger Zusammenarbeit mit allen für Bildung zuständigen Akteuren" wissenschaftlich fundierte Empfehlungen, die Anfang 2008 vorliegen sollen, heißt es in einer Antwort (16/6104) auf eine Kleine Anfrage (16/5997) der FDP.

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Unternehmen investieren weniger in Weiterbildung

Das Statistische Bundesamt teilte mit, dass nur 69 Prozent der deutschen Unternehmen Weiterbildungsaktivitäten zur Qualifizierung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen. Die klassische Form der Weiterbildung mit Lehrveranstaltungen in Form von Lehrgängen, Kursen und Seminaren wurde von 54 Prozent der Unternehmen angeboten.

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Trendanalyse: Bye-bye, Deckungsbeitrag

Jürgen GrafAn das stetige wie schnelle Auf und Ab der Auftragslage hat sich die Weiterbildungsbranche inzwischen gewöhnt. Weitaus größere Sorge bereitet vielen Trainern und Instituten indes der Preisverfall ihrer Dienstleistung – ganz unabhängig von der konjunkturellen Situation.

Effektive Trainingsmaßnahmen und nachhaltigen Lerntransfer wünschen sich Weiterbildungsanbieter wie Auftraggeber. Doch in der Zusammenarbeit bleibt dieses Anliegen häufig auf der Strecke, man setzt auf „Business as usual”. Entwicklungsplanung”, „die Interessenten entscheiden sich sehr, sehr kurzfristig für die Teilnahme an einem Seminar”, „Planungen werden deutlich hektischer, alles soll sofort passieren, obwohl dann die konkrete Terminplanung tatsächlich nicht schneller funktioniert – viel Wind, viel druckvolles Getue” – so lauten einige typische O-Töne aus der Befragung.

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