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Liebe TT-Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

aus der Epidemie ist inzwischen eine Pandemie geworden. In Deutschland hat sich das öffentliche Leben total verändert. Ein Weiterarbeiten wie bisher nicht mehr möglich, mit den entsprechenden einschneidenden Konsequenzen. 

Für selbstständige Trainer, Berater und Coaches geht es um ihre Existenz und Zukunft.

Was können und müssen Sie tun, um die Krise zu überstehen? Wo bekommen Sie Unterstützung und Hilfe? Was müssen Sie beachten?

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Liebe liebe Kolleginnen und Kollegen,

aus der Corona-Epidemie ist seit dem letzten Beitrag zu diesem Thema eine Pandemie geworden. Der Shutdown steht in Deutschland kurz bevor. Damit ist ein Weiterarbeiten für uns und viele andere Berufsgruppen wie bisher kaum noch möglich, wenn man nicht schon auf Online-Trainings umgeschaltet hatte.

Die Zielsetzung der Verantwortlichen in unserem Land und auf der ganzen Welt ist es derzeit, die weitere Ausbreitung des neuen Corona-Virus zu begrenzen, um dadurch den Zusammenbruch der Notfallsysteme zu verhindern, die für die schweren Fälle benötigt werden. Das funktioniert aber nur, wenn sich alle daran halten. Das sollten wir auch aus Verantwortungsgefühl gegenüber den schwachen und besonders gefährdeten Mitmenschen tun. Ob es die richtigen Maßnahmen sind und sie erfolgreich sein werden, muss man abwarten. Es liegen keine Erfahrungswerte vor. Jetzt aber können wir uns als Gesellschaft bewähren, die zusammen hält und auch die Schwachen und Alten nicht fallen lässt. 

Bitte Petitionen unterzeichnen 

Heute möchten wir Sie bitten, zwei wichtige Petitionen zu unterstützen, mit denen die Verantwortlichen in der Politik darauf aufmerksam gemacht werden sollen, dass auch wir Weiterbildende von der Corona-Pandemie, vor allem aber von den daraus resultierenden Maßnahmen stark betroffen sind. Für einige von uns sind die Folgen existenziell. 

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Liebe TT-Mitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Auswirkungen der Corona-Virus-Epidemie erfassen nun auch die Weiterbildung.

Gerade ist die Bildungsmesse DIDACTA 2020 in Stuttgart verschoben worden. Diese wichtige Bildungsmesse soll nicht ganz ausfallen, sondern zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.

Der eine oder andere Weiterbildner fragte bei uns inzwischen an, wie es um die rechtlichen Rahmenbedingungen steht, wenn er mit dem Thema in Verbindung kommt, was er machen soll / muss, wenn er selbst krank wird oder wenn mit Kunden vereinbarte Trainings abgesagt werden.

Die wichtigsten Fragen dazu hat unsere Service-Partnerin Edit Frater, Vorsitzende der TRAINERversorgung e.V. beantwortet. Sie geht auch auf die versicherungstechnischen Fragen ein und auf die Frage, ob man sich gegen die Folgen versichern kann.

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

„Es besteht ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Buchveröffentlichung und Marktwert!“
(aus: Studie "Marketing für Trainer, Berater, Coachs" von Prof. Dr. Bernecker)

Ich kann das nur bestätigen, denn wenn wir im Gespräch darauf zu sprechen kommen, dass ich ein Buch herausgegeben habe, ändert sich meist sofort das Verhalten meines Gesprächspartners. Gleiches berichten mir auch die Autor*innen unseres Buchprojektes Die Nachwuchs-Führungskraft, wenn Sie bei der Akquise unser Buch auf den Tisch legen / dem Kunden schenken. Warum? Ein Buch steht für die intensive Beschäftigung mit einem Thema und signalisiert den Expertenstatus des Autors zu seinem Thema, es wirkt fast wie ein Doktortitel.

Warum sollten Sie dann weiter warten, bis Sie Autor werden, wenn Sie etwas zu sagen haben und Experte auf Ihrem Gebiet sind? Es ist eine einfache Rechenaufgabe, wie viel mehr Honorar Sie in den nächste Jahren als Trainer mehr verdienen könnten, nur weil Ihr Name auf einem Buchcover steht. Unser Empfehlung: steigern Sie Ihren "Marktwert" durch die Veröffentlichung Ihres Buches. Wir helfen Ihnen dabei.

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"Wir müssen zukünftig eben Kompromisse machen, wenn wir Lösungen finden wollen." FALSCH

Kompromisse sind oft nicht nachhaltig, weil einer oder beide zurückstecken mussten. Es gibt so einen oder zwei Verlierer. Ob die so gefundene Lösung dauerhaft bestand hat...?

Wäre es nicht besser, wenn alle Gewinner sein könnten - und es nicht um die Gewinnung von Mehrheiten zur Durchsetzung einer Lösung gehen würde, sondern um die gemeinsame Suche nach den besten Lösungen?