Zum elften Mal veröffentlicht das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE) die „Weiterbildungsstatistik im Verbund“. Im aktuellen Berichtsjahr 2012 fasst sie Daten aus fünf großen Organisationen allgemeiner und politischer Weiterbildung zusammen. Das kommentierte Tabellenwerk enthält umfassende Informationen zu Rechtsformen, Personal, Finanzierung und Veranstaltungsprofilen der beteiligten Weiterbildungsorganisationen.

Der Bericht steht im Internet kostenlos unter http://www.die-bonn.de/Weiterbildung/Statistik/Verbundstatistik/ zur Verfügung.

Wichtige Ergebnisse aus der Verbundstatistik 2012 im Überblick:

Für die Weiterbildungsstatik 2012 wurden Daten von 1.875 Einzeleinrichtungen ausgewertet. Diese Angaben wurden auf die insgesamt 2.198 Weiterbildungseinrichtungen im Verbund hochgerechnet.

Am „Verbund Weiterbildungsstatistik“ sind der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB), der Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben e.V. (BAK AL), die Deutsche Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung e.V. (DEAE) und die Katholische Erwachsenenbildung Deutschland - Bundesarbeitsgemeinschaft e.V. (KEB) beteiligt. Hinzu kommt als assoziierter Partner der Deutsche Volkshochschul-Verband e.V. (DVV).

Neben der Auswertung von Daten und der Erstellung von Standardpublikationen bietet das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung auch individuell zugeschnittene statistische Auswertungen für die Verbundpartner sowie für Wissenschaft, Politik und Praxis. Weitere Informationen: http://www.die-bonn.de/Weiterbildung/Statistik/Verbundstatistik/

Das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE) ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und die zentrale Einrichtung für Wissenschaft und Praxis der Weiterbildung in Deutschland. Seine Arbeit dient dem gesellschaftspolitischen Ziel, das Lernen und die Bildung Erwachsener auszuweiten und erfolgreicher zu machen. Damit will es die Voraussetzungen schaffen für die persönliche Entfaltung, die gesellschaftliche Teilhabe und die Beschäftigungsfähigkeit. Um diese Ziele zu erreichen betreibt das DIE eigene Forschung. Es unterstützt die Praxis durch den Transfer von Wissen und wissenschaftliche Serviceleistungen.

Quelle: DIE

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