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Bildnerische Methoden (7): Malen und zeichnen im Coaching – warum es funktioniert

Sabine Mertens-foto

Wir glauben primär, was wir sehen. In der Hierarchie der Sinne ordnen sich alle anderen Sinne dem Sehsinn nach. Weicht zum Beispiel der körpersprachliche Ausdruck von der Botschaft des gesprochenen Wortes ab, so gibt die visuelle Wahrnehmung dieser Inkongruenz den Ausschlag bei der Einschätzung und Beurteilung einer Situation.

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7 Fragen zum Thema Menschenkenntnis und was das Aussehen einem über einen Menschen verrät

Marc Grewohl mit Lernkopf

Menschenkenntnis - davon wollen alle gerne mehr. Menschenkenntnis lässt sich nicht nur beiläufig, sondern ganz gezielt vertiefen. Gerade für Professionals wird die Arbeit erheblich vereinfacht, wenn man auf einen Blick besser verstehen kann, was einen Menschen motiviert und was sein Naturell an Besonderheiten und Eigenarten mit sich bringt. Der Experte für Gesichts- und Körpersprache Marc Grewohl beantwortet in diesem Interview 7 Fragen zum Thema Menschenkenntnis und was das Aussehen einem über einen Menschen verrät.

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Bildnerische Methoden (6): Das Lebenspanorama – biographische Muster auf einen Blick

Sabine Mertens-foto

Bei dieser Bildaufgabe wird der Maler aufgefordert, sein gesamtes Leben in den Blick zu nehmen und eine analoge Darstellung dafür aufs Papier zu bringen. Die in einem solchen Bild erkennbaren Schemata entsprechen seinen Lebenserfahrungen und Bewältigungsmustern. Das Lebenspanorama ist eine bildnerische Darstellung sowohl expliziter als auch impliziter Gedächtnisinhalte. Bei der Betrachtung achten wir besonders auf charakteristische Grundmuster, Zeichen für den Lebensfluss (Ressourcen) und Hindernisse (Blockaden).

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Wertschätzende Kommunikation – Einfach umsetzbar

Prof. Dr. Hardy WagnerMan kann nicht nicht kommunizieren ist eine zutreffende und wichtige Aussage des weltbekannten Kommunikations-Wissenschaftlers Paul Watzlawick. Ebenso richtig und zutreffend ist die Erkenntnis: Es gibt gute und schlechte Kommunikation. Gute und wert-volle Kommunikation ist gekennzeichnet durch ein Bemühen in Richtung auf einvernehmlichen und vor allem gegenseitig wertschätzenden Austausch von Informationen, was grundsätzlich als förderlich wahrgenommen wird. Weniger gute bzw. schlechte Kommunikation ist weder effektiv noch effizient, und zwar vermutlich häufig aufgrund unzutreffender Wahrnehmung von „Normalität“, etwa ausgedrückt durch die „Primitiv-Formel“.

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Das DVWO Qualitäts-Management goes Annex SL

Michael Steig Foto2017

Unter dieser Überschrift verbirgt sich ein großer Wandel des DVWO Qualitätsmanagements mit dem DVWO Qualitäts-Siegel und dem DVWO Qualitätsmodell. Zum Hintergrund: Vor etwa drei Jahren hat sich die ISO (International Standard Organisation) eine neue, für alle internationalen Management-Normen verbindlich geltende Struktur gegeben. Die Intention war, den Unternehmen den Aufbau und die Aufrechterhaltung von Integrierten Managementsystemen zu erleichtern, denn viele Managementsysteme enthalten dieselben Abschnitte wie Geltungsbereich, Führung, Personal oder Audits und Managementbewertung. Diese nun verbindlich geltende Struktur ist als Anhang SL (Annex SL) von der ISO in ihrem Gesamtwerk 2014 veröffentlicht worden.

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