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Bildungs-Initiative: Bessere Chancen für unsere Jugend

hardy wagner katja wohlgemuth-2014

Bildungs-Initiative:

Bessere Chancen für unsere Jugend

Prof. Dr. Hardy Wagner, Dipl.-Betriebswirtin Katja Wohlgemuth

Die Bildungs- und Chancen-Stiftung STUFEN zum ERFOLG hat eine breite Bildungs-Initiative gestartet mit dem Ziel „Bessere Chancen für unsere Jugend". Vorstands-Mitglied Katja Wohlgemuth sowie der Stifter und Kuratoriums-Vorsitzende Hardy Wagner haben das mit dem Stiftungs-Vorstand abgestimmte Konzept erarbeitet, das nun auch Ihrer Unterstützung bedarf! Wichtige Eckpunkte finden Sie im beiliegenden Flyer.

Zielsetzung

Als eine politisch und konfessionell unabhängige Initiative zur Förderung der Jugend, streben wir an, „grundlegende“ Schlüssel-Kompetenzen in die Erziehungs- und Bildungs-Landschaft zu integrieren. Unter „grundlegend“ verstehen wir Kompetenzen, die jeder Mensch, sowohl beruflich als auch privat, für ein erfolgreiches Leben zwingend benötigt, und zwar unabhängig von Beruf, Alter, Geschlecht, Bildungs- bzw. Migrations-Hintergrund etc., um auf dieser Grundlage nachhaltig Chancen-Gerechtigkeit zu erreichen. Damit wollen wir vor allem junge Menschen motivieren und befähigen, die in ihnen liegenden Potenziale zu erkennen, zu akzeptieren, weiter zu entwickeln und zu nutzen, und zwar zum eigenen Erfolg sowie auch zum Nutzen von Wirtschaft und Gesellschaft.

Die Energien aller für diese Herausforderung aufgeschlossenen Menschen, Gruppen und Einrichtungen möchten wir in der Initiative bündeln um sie EffEff - effektiv und effizient - einzusetzen.

Wichtige Inhalte grundlegender Schlüssel-Kompetenzen sind nach unserer Erfahrung:

  •       Selbst-Erkenntnis und Selbst-Akzeptanz
  •       Kommunikation aufgrund der Akzeptanz und Wertschätzung von Andersartigkeit
  •       Fundierte Berufs-Ziel-Entwicklung aufgrund spezifischer Differenz-Eignung
  •       Lernen lernen – individuell-optimal
  •       EffEff Umgang mit der Zeit / Selbst-und Prioritäten-Management

Ziele der Bildungs-Initiative

Angebot von i.d.R. ehrenamtlichen Aktionen zur Vermittlung und Verbreitung „grundlegender“ Schlüssel-Kompetenzen für Eltern, schulpflichtige Kinder, Lehrer, für Ausbildungs-Unternehmen, Grund- und weiterführende Schulen, Fachhochschulen und Universitäten auf der Grundlage von Transparenz und Akzeptanz der Unterschiedlichkeit von Menschen.

Hintergrund der Bildungs-Initiative

Kinder und Jugendliche sind - wie wir alle - unterschiedlich. Das ist das volle Leben!

Jedes Kind ist auf seine Weise einzigartig. Bereits Kinder verhalten sich erkennbar unbekümmert oder eher zurückhaltend oder auch eher
objektbezogen oder eher gefühlsorientiert.

Alle Kinder möchten gern schon sehr früh lernen, vielfach durch Erfahrung, vor allem in der Pubertät. Dies kann dann auch zum „Griff auf die heiße Herdplatte“ führen, ungeachtet elterlicher Warnungen.

Auch Kinder sind Persönlichkeiten und möchten gern – auf Augenhöhe – wahrgenommen und ernst genommen werden. Dies zu wissen, zu verinnerlichen und zu praktizieren bedeutet, Kinderherzen zu gewinnen, was nicht zuletzt gute Eltern und gute Lehrer und Vorbilder kennzeichnet.

Jedes Kind hat besondere Potenziale. Wir nennen dies seine Differenz-Eignung, wodurch sich Menschen voneinander unterscheiden. Dies zu erkennen, steigert das Selbstwertgefühl, oft ein Defizit bei Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien.

Die Bildungs-Initiative (BI) verfügt über ein einfaches und sehr wirksames Instrument, durch fundierte und damit gesunde Selbst-Akzeptanz, aufgrund von Selbsterkenntnis, das individuelle Selbstwert-Gefühl nachhaltig zu steigern. Wir können damit die individuellen Stärken und Nicht-Stärken aufzeigen, und zwar relativ und wertfrei.

Kinder haben ihren „eigenen Willen“ und das ist gut so. Oft meinen Eltern und andere, die sich verantwortlich fühlen, es sei wichtig, diesen Willen „zu brechen“, „natürlich“ zum Nutzen des Kindes; allerdings ist oft die Wahl der Mittel für Gelingen (oder auch Scheitern) nachhaltig entscheidend.

Der Wille von Menschen, ihre Entschlusskraft, ist unterschiedlich stark ausgeprägt. Dies gilt „natürlich“ auch für Kinder. Während Erwachsene dann ihre Selbstdisziplin trainieren, helfen wir Kindern, indem wir sie er“ziehen“. Dies entspricht oft aber nicht dem Willen der Kinder – mangels Weitsicht. Warum sog. „guter“ Wille nicht da ist, kann dies u. U. eine seit Jahrtausenden gültige Erfahrung in nur zwei Buchstaben erklären:

„W.G.“! – Im Klartext: Wenn’s geht!

Wenn die Interessen gegensätzlich sind – und das ist bei Kindern und Eltern das Natürlichste von der Welt – versuchen Kinder mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln ihren Willen durchzusetzen. Kindern von liebenden Eltern gelingt dies derzeit – leider – zu oft. Jungen Eltern mangelt es vielfach „nur“ an Konsequenz! Entschuldigt wird dies dann durch den Experten-Rat: Der Wille von Kindern sollte und darf nicht „gebrochen“ werden, was absolut zutreffend ist. Allerdings kommt es, wie immer, vor allem auf die
Methode an.

Konkretes Anliegen ist, Eltern möglichst frühzeitig auf mögliche Gefahren, vor allem auch auf Chancen, über die sie verfügen, aufmerksam zu machen: Gefahren meiden und Chancen nutzen.

Chance 1: Gegenseitiges Verständnis verbessern – ggf. überhaupt erst begründen.

Das Verstehen naturgegebener Unterschiedlichkeit bzw. Gegensätzlichkeit bietet die Chance zur notwendigen Akzeptanz der Andersartigkeit.

Bereits ein eintägiges gemeinsames Trainings-Erleben von Eltern gemeinsam mit ihren Kindern kann zu einem neuen und herzlichen Einvernehmen führen, durchaus nicht frei von Konflikten. Solche Konflikte bzw. Probleme sind Chancen (in Arbeitskleidung)!

Chance 2: Gegenseitiges Verständnis fördern zwischen Schülern und Lehrern. 

Aufgrund der Unterschiedlichkeit von Menschen haben Lehrer ihren bevorzugten „Sende-Kanal“, Schüler ihren bevorzugten „Empfangs-Kanal“. Alle verfügen über alle Kanäle, nutzen sie aber oft nicht.

Bekannt ist die leider nicht seltene Situation, dass sich mit einem Lehrer-Wechsel auch ein Noten-Wechsel vollzieht: Bisher „gute“ Schüler erhalten schlechte Noten; bisher „schlechte“ Schüler dagegen gute Noten.

Machen Sie mit?!

Soweit Sie mit unserer Zielsetzung übereinstimmen, laden wir Sie herzlich zu einer Mitgliedschaft und auch zu aktiver Mitarbeit im Netzwerk
Bildungs-Initiative „Chanen für unsere Jungend“ ein!

Weitere Infos im beiliegenden Flyer.

 

Prof. Dr. Hardy Wagner

ist gelernter Industrie-Kaufmann, Wirtschafts-Pädagoge und Betriebswirt, lehrte rd. 25 Jahre Führung und Controlling an einer FH. Mitgründer und Ehrenvorsitzender von GABAL e. V., DGSL e. V., Verlag ManagerSeminare GmbH, GABAL-Verlag GmbH sowie Stiftung STUFEN zum ERFOLG.

Prof. Dr. Hardy Wagner
h.wagner@stufenzumerfolg.de   
www.stufenzumerfolg.de 

Katja Wohlgemuth

ist Industriekauffrau, Diplom-Betriebswirtin, zertifizierte Trainerin, Coach & systemische Organisationsentwicklerin, Leiterin Personal / Kommunikation im DZ BANK Konzern. Seit 2008 erfolgreich tätig als selbstständige Trainerin & TEAM-SCHMIEDIN; Mutter zweier Kinder; im Vorstand der Bildungs-Stiftung STUFEN zum ERFOLG verantwortlich für Kommunikation.

Katja Wohlgemuth
Die Team-Schmiedin
K.Wohlgemuth@stufenzumerfolg.de 

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