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Professionalisierung
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Geschrieben von Matthias Pöhm
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Freitag, 11 Mai 2012 |
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Trainer müssen so präsentieren können, dass ihnen die Zuhörer an den Lippen kleben. Rhetorik- und Schlagfertigkeitstrainer Matthias Pöhm zeigt, wie sich die Wirkungsschraube einfach und praktisch anziehen lässt, so dass das Publikum vor Begeisterung auf die Stühle steigt.
Am 28. Juli 1963 erklomm ein Mann die Rednertribüne vor dem Washingtoner Lincoln Memorial. Es war Martin Luther King, der charismatische „Schwarzenführer“. Vor über 250.000 versammelten Menschen hielt er eine der emotionalsten Reden, die je gehalten wurden. Mit flammender Stimme beschrieb Martin Luther King, eingeleitet durch den immer selben Satzanfang „I have a dream“, sein Amerika der Zukunft. Wer diese Rede bereits gehört hat, kann die Ehrfurcht gebietende Wirkung von Kings Worten nachempfinden. |
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Professionalisierung
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Geschrieben von Petra Nitschke
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Freitag, 04 Mai 2012 |
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Bei der Gestaltung von Teilnehmerunterlagen ist es sehr wichtig, dass die Inhalte so aufbereitet werden, dass Sie gut lesbar und einprägsam sind. Die Autorin Petra Nitschke führt Sie hier auf Entdeckungstour durch die Welt der visuellen Planung und Gestaltung von Trainings. |
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Werkzeuge
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Geschrieben von Michael Gienger
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Montag, 23 April 2012 |
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Edelsteine können als Beratungs-, Coaching- oder Seminarsteine hilfreiche Instrumente sein, sowohl im Rahmen des Settings, als auch zur lösungsorientierten Analyse. Ihre vielschichtige Resonanz zum Bewusstsein des Menschen kann die Qualität eines Beratungsgesprächs vertiefen, verborgene Beweggründe offenbaren und ein umfassenderes Verständnis für Problem und Lösung schaffen. |
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Teamentwicklung
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Geschrieben von Peter Brix
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Mittwoch, 11 April 2012 |
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Die Notwendigkeit einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Projektmanagement-Verständnis und seiner Modernisierung brachte ein Kunde sehr gut auf den Punkt. Der Geschäftsführer eines Entwicklungs- und Produktionsbetriebes berichtete in einem Auftragsklärungsgespräch etwas aufgebracht: „Jetzt optimieren wir hier schon seit mehr als zehn Jahren, haben mittlerweile das dritte kaum gelesene Handbuch und diverse Tools – aber wie sieht es eigentlich mit der Zusammenarbeit aus? Traurig! Da wird immer noch gegeneinander und auf Inseln gearbeitet. Wir sind ein Projekt-Unternehmen (zu 85%) und was treiben wir da? Das ist einfach keine Kultur, das ist …“ |
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Kommunikation
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Geschrieben von Falko E. P. Wilms, Peter Jancsary
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Freitag, 30 März 2012 |
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Eine auf Vertrauen, Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit aufgebaute interne Wertschöpfungs-Architektur bedarf des direkten zwischenmenschlichen Gesprächs und dessen Kernfähigkeiten.
Eine auch für die Optimierung der geleisteten internen arbeitsteiligen Wertschöpfung hilfreiche Form des direkten zwischenmenschlichen Gesprächs ist der Dialog. Das Führen eines Dialogs wird qualitativ sehr gefördert durch wenige Kernfähigkeiten, die einzeln zu erlernen sind und im Vollzug aufeinander verweisen. |
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Trends
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Geschrieben von Jürgen Graf
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Freitag, 23 März 2012 |
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Effektive Trainingsmaßnahmen und nachhaltigen Lerntransfer wünschen sich Weiterbildungsanbieter wie Auftraggeber. Doch in der Zusammenarbeit bleibt dieses Anliegen häufig auf der Strecke, man setzt auf „Business as usual”.
Fakt ist: Mit spektakulär neuen Themen weiß die Weiterbildungsbranche nicht zu reüssieren. Fasst man das Meinungsbild der 72 Unternehmen zusammen, die sich neben den 729 Trainern an der Umfrage beteiligten, so legen diese vor allem Wert auf eine Kosten-/Nutzen-Optimierung und höhere Nachhaltigkeit der Weiterbildungsmaßnahmen. Neue Inhalte braucht man dafür nicht. Erforderlich ist vielmehr eine engere organisatorische Einbindung in die eigentlichen Arbeitsprozesse vor Ort. Auch das klingt weder neu noch spektakulär – sondern schlichtweg plausibel. Und doch beginnt genau hier das Dilemma, denn um Auftraggeber und Teilnehmer für diese Kärrnerarbeit gewinnen zu können, sind Aha-Effekte sehr wohl vonnöten: ein schneller Erfolg, ein messbares Ergebnis. „Bei weniger Budget wird die Frage nach dem ‚Was bringt’s?’ immer wichtiger”, formuliert es salopp, aber treffend ein befragter Personalentwickler. |
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Berichte-Deeskalationstrainings
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Geschrieben von Heinz Kraft (Leiter AG Deeskalationstrainings)
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Freitag, 16 März 2012 |
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Heinz Kraft, Villigster Deeskalationstrainer aus Ennepetal, stellte auf der Bildungsmesse/didacta 2012 in Hannover das Konzept „Amoklagen – Zweckmäßiges Verhalten in der Klasse“ vor. In seiner Präsentation sprach er zunächst die Ziele eines Amoktäters an, nämlich möglichst viele Menschen zu töten. Hierauf habe der Täter sich wochen- oder monatelang vorbereitet, so dass von einer spontanen Tat keine Rede sein könne. Auch die Rolle von Schulen, Schulverwaltung und Schulträgern, Polizei und Rettungsdienst wurde kurz angesprochen. |
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