Online-Journal

Hier finden Sie interessante Artikel und Beiträge die für Trainer, Berater und Coaches, die mehr als nur News-Charakter haben.

josef maiwald tj2014

Studien besagen, dass wir nicht nur aus eigenen Erfahrungen lernen. Am meisten lernen wir aus Fehlern und besonders gut sogar aus den Fehlern anderer. Hier entfällt die Neigung, das eigene Tun zu rechtfertigen. Das vorbehaltlose Reflektieren ermöglicht uns daher, unsere Lehren zu ziehen. Unsere Politiker demonstrieren uns immer wieder eindrücklich, welche Konsequenzen es hat, wenn man gegen die elementaren Erkenntnisse der „Kommunikations- und Führungs-Lehren“ verstößt und können somit – wenn auch unfreiwillig – zu sehr guten „Lehrern“ werden.

Sabine Mertens-foto

Wir glauben primär, was wir sehen. In der Hierarchie der Sinne ordnen sich alle anderen Sinne dem Sehsinn nach. Weicht zum Beispiel der körpersprachliche Ausdruck von der Botschaft des gesprochenen Wortes ab, so gibt die visuelle Wahrnehmung dieser Inkongruenz den Ausschlag bei der Einschätzung und Beurteilung einer Situation.

Marc Grewohl mit Lernkopf

Menschenkenntnis - davon wollen alle gerne mehr. Menschenkenntnis lässt sich nicht nur beiläufig, sondern ganz gezielt vertiefen. Gerade für Professionals wird die Arbeit erheblich vereinfacht, wenn man auf einen Blick besser verstehen kann, was einen Menschen motiviert und was sein Naturell an Besonderheiten und Eigenarten mit sich bringt. Der Experte für Gesichts- und Körpersprache Marc Grewohl beantwortet in diesem Interview 7 Fragen zum Thema Menschenkenntnis und was das Aussehen einem über einen Menschen verrät.

Sabine Mertens-foto

Bei dieser Bildaufgabe wird der Maler aufgefordert, sein gesamtes Leben in den Blick zu nehmen und eine analoge Darstellung dafür aufs Papier zu bringen. Die in einem solchen Bild erkennbaren Schemata entsprechen seinen Lebenserfahrungen und Bewältigungsmustern. Das Lebenspanorama ist eine bildnerische Darstellung sowohl expliziter als auch impliziter Gedächtnisinhalte. Bei der Betrachtung achten wir besonders auf charakteristische Grundmuster, Zeichen für den Lebensfluss (Ressourcen) und Hindernisse (Blockaden).

Prof. Dr. Hardy WagnerMan kann nicht nicht kommunizieren ist eine zutreffende und wichtige Aussage des weltbekannten Kommunikations-Wissenschaftlers Paul Watzlawick. Ebenso richtig und zutreffend ist die Erkenntnis: Es gibt gute und schlechte Kommunikation. Gute und wert-volle Kommunikation ist gekennzeichnet durch ein Bemühen in Richtung auf einvernehmlichen und vor allem gegenseitig wertschätzenden Austausch von Informationen, was grundsätzlich als förderlich wahrgenommen wird. Weniger gute bzw. schlechte Kommunikation ist weder effektiv noch effizient, und zwar vermutlich häufig aufgrund unzutreffender Wahrnehmung von „Normalität“, etwa ausgedrückt durch die „Primitiv-Formel“.

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