Online-Journal

Marion Lockert

Meine Arbeit als Trainerin und Coach wird seit einigen Jahren durch das Modell der Archetypen der Seele® bereichert. Nach der Einführung in dessen Denkwelt im letzten TrainerJournal werde ich nun verschiedene Aspekte des Modells vorstellen und über meine Erfahrungen damit berichten. Vielleicht kann ich Sie zu ein paar ungewöhnlichen Sichtweisen inspirieren – für neue Impulse.

Margret Richter

In komplexen Systemen sind die erfolgskritischen Faktoren miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig direkt oder indirekt. Die Zusammenhänge zwischen diesen rerfolgskritischen Faktoren werden in sogenannten Wirkungsnetzen oder anders ausgedrückt in dynamischen Scorecards visualisiert. Diese erfassen die Ursache-Wirkungs-Beziehungen. Die zentrale Fragestellung lautet: Welche Zusammenhänge und Konfliktfelder müssen beim Bearbeiten der spezifischen komplexen Fragestellung beachtet werden?

josef maiwald tj2014

Systemisches Konsensieren (SK) ist eine Methode zur Unterstützung von Menschen bei der Entscheidungsfindung. Sie ist sehr variabel einsetzbar. Das Spektrum reicht von einer schnellen Klärung innerhalb von wenigen Sekunden bis hin zu komplexen Fragestellungen, die einen entsprechend längeren Lösungsprozess erfordern. Der besondere Ansatz der Methode besteht darin, dass Bedenken und Widerstände in Bezug auf Lösungsalternativen erfasst und als kreatives Potenzial genutzt werden. Dadurch entsteht eine Dynamik, die eine Lösungsfindung im Sinne der Gruppe fördert. Die spezielle Haltung und Vorgehensweise schafft Lösungen, die sich für die Beteiligten transparent nachvollziehbar dem Konsens so weit wie möglich annähern.

Bernhard S. Laukamp interviewte den Trainer, SK-Experten und Autor Josef Maiwald zu wichtigen Fragen zum Systemischen Konsensieren.

Besuchen wir heimlich einen klassischen Projekt-Kick-off. Ein Projektleiter, ein Pflichtenheft, ca. 50 Slides, mehrere eher vorsichtig abwartende Projektmitarbeiter, die vermutlich zu ihrer Bereitschaft und Verfügbarkeit im Vorfeld vorsichtshalber gar nicht erst befragt wurden. Vielleicht eine kleine Vorstellungsrunde oder auch keine, denn „man kennt sich ja sowieso“. Kick-off-Beginn mit zehn Minuten Verspätung, die Zeit ist knapp und das Endergebnis – große Freude: „noch ein Projekt“! Das ist der 0815-Kick-off, den Sie sicher nicht haben (wollen -?), der aber zu etwa 85% die gängige Praxis ist. Noch etwas drastischer: Wir verzichten ganz auf einen Kick-off, auf eine Zusammenführung der Menschen, und schütten die Mitarbeiter direkt per E-Mail mit Aufgaben zu, ohne auf Hintergründe und Zusammenhänge einzugehen.

Walter Kaltenbach

Damit Ihr Kunde „Feuer fängt“ bzw. sich „brennend“ für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessiert, müssen Sie positive Bilder in seinem Kopf erzeugen. Wenn er sich zum Beispiel vorstellt, wie er mit Ihrer Maschine bereits erfolgreich arbeitet, haben Sie schon halb gewonnen. Nutzen Sie deshalb die Macht der bildhaften Sprache und sprinten Sie damit an Ihrem Wettbewerb vorbei. Was bewirkt die bildhafte Sprache in unserem Gehirn?

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