Online-Journal

Gesa Weinand

Die Arbeitswelt verändert sich rasant – Industrie 4.0, digitale Transformation, VUCA. Noch nie tummelten sich so viele unterschiedlich geprägte Personengruppen gemeinsam in den Büroräumen und Lagerhallen. Die Generationen rücken zusammen, konservativ geprägte Babyboomer treffen auf Digital Natives, Quereinsteiger wirken neben Fachexpertinnen, Freelancer und Angestellte bilden virtuelle Teams. Und jeder Einzelne von ihnen hat unterschiedliche Anforderungen und Bedürfnisse an seine persönliche Karriere, an die ideale Jobsituation und zeitgemäßes Arbeiten. Mehr denn je legen Berufstätige großen Wert auf individuelle Entfaltung im Job. Kein Wunder, wenn es hier zu Spannungen kommt und Führungskräfte mit der Förderung hinterherhinken.

Ute Flockenhaus Portraits 15 009cWeb

Einmal im Jahr erlebt Frankfurt eine Metamorphose: Die Stadt wandelt sich von der geschäftigen Finanzmetropole zu einem bunten Schaufenster der Ideen, in dem sich die ganze Welt präsentiert. Wer Autor ist oder werden möchte, sollte sich dieses Megaevent nicht entgehen lassen, denn er bekommt dort für sein Buchprojekt wichtige Informationen und Inspirationen. 

Sabine Mertens foto2019

Im Coaching mit selbstgezeichneten Bildern werden Konflikte, Potenziale und Lösungs- bzw. Behelfsmöglichkeiten sichtbar. Ein Coaching-Prozess mit visuellen Resonanzen stößt Entwicklungsprozesse an und fördert langfristig tragfähige Entscheidungen. Zeichnungen spiegeln Erfahrungswissen aus dem Körpergedächtnis. Die vorgestellte Fallgeschichte handelt von einem, der auszog, Führungskraft zu werden, seinem vermeintlichen Burnout und einer irritierenden emotionalen Selbsterkenntnis.

josef maiwald tj2014

Von guten Demokraten wird verlangt, sich in Fällen, in denen sie mit ihrer Meinung zur Minderheit gehören, der Entscheidung der Mehrheit zu beugen. Dieses demokratische Prinzip wird hoch gehalten – meist mit dem Hinweis, dass Diktaturen ja noch ungerechter seien. Übersehen wird dabei, dass es „die eine“ Demokratie nicht gibt. Demokratische Systeme und Entscheidungsverfahren können mehr oder weniger gut sein. Wahlen nach dem üblichen demokratischen Mehrheitsprinzip haben durchaus methodisch eklatante Schwächen. Die gute Nachricht: es gibt längst bessere Alternativen!

annelie tattenberg foto kl

Unsere Gesellschaft befindet sich im Wandel. Deutschland ist ein Einwanderungsland – nicht erst seit 2015. Wie zu den Zeiten als man Gastarbeiter anwarb, fehlt es (auch heute) wieder an Arbeitskräften. In manchen Branchen (z.B. in Pflegeberufen) findet man immer häufiger MitarbeiterInnen aus dem osteuropäischen oder sogar asiatischen Raum. Auch die Themen Inklusion, sexuelle Orientierung, alternde Gesellschaft und Gender gewinnen zusehends an Bedeutung. Zudem wird z.B. diskutiert, ob eine Quote zur Parität von Männern und Frauen in Vorständen und im Bundestag führen kann und ob Redaktionen in den Medien die gesellschaftliche Vielfalt abbilden. Alles Themen, die den bewussteren Umgang mit dem Thema „Vielfalt“ (Diversity) in unserer Gesellschaft notwendig machen. Was bedeutet das für Weiterbildner?

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