Online-Journal

Urs.R.Baertschi Okt2014 180309

„Wem kann ich vertrauen?“ In vielen täglichen Begegnungen schwingt die Frage mit. Alltägliche Erfahrung wie auch Skandale haben uns wachsam werden lassen. Wir lassen also den Blick schweifen, prüfen sorgfältig unsere Umgebung – und übersehen die wichtigste Person unseres Lebens: uns selbst. Doch für ein glückliches, erfülltes und sinnvolles Leben ist dies eine wichtige Frage: Wie sehr trauen wir uns eigentlich selbst?

Edit Frater-foto 2016

Ein Brief vom Anwalt – was kann das sein? Abmahnvereine und windige Anwälte verdienen ihr Geld damit, Webseiten zu durchforsten um Verletzungen von verschiedenen Pflichten zu finden. Viele Trainer/innen, Berater und Coachs haben schon diese unangenehme Überraschung erleben müssen. Diese Sorte Abmahnungen kosten in der Regel zwischen 700 Euro und 1.500 Euro. Die wichtigsten Verletzungen von Pflichten, bei denen Abmahnanwälte i.d.R. tätig werden, sind die „Anbieterkennzeichnung“ (Impressumspflicht) und die Verletzung von Verwertungsrechten (Urheberrecht).

Michael Steig Foto2017

„Datenschutz ist zurzeit in aller Munde, nicht nur wegen der EU-Datenschutz-Grundverordnung, die im Mai 2018 rechtswirksam in Kraft tritt. Die zunehmende Digitalisierung in Unternehmen und nahezu allen privaten Lebensbereichen zwingt jeden dazu, über den Schutz und die Sicherheit sensibler Daten neu nachzudenken“.

josef maiwald tj2014

Studien besagen, dass wir nicht nur aus eigenen Erfahrungen lernen. Am meisten lernen wir aus Fehlern und besonders gut sogar aus den Fehlern anderer. Hier entfällt die Neigung, das eigene Tun zu rechtfertigen. Das vorbehaltlose Reflektieren ermöglicht uns daher, unsere Lehren zu ziehen. Unsere Politiker demonstrieren uns immer wieder eindrücklich, welche Konsequenzen es hat, wenn man gegen die elementaren Erkenntnisse der „Kommunikations- und Führungs-Lehren“ verstößt und können somit – wenn auch unfreiwillig – zu sehr guten „Lehrern“ werden.

Sabine Mertens-foto

Wir glauben primär, was wir sehen. In der Hierarchie der Sinne ordnen sich alle anderen Sinne dem Sehsinn nach. Weicht zum Beispiel der körpersprachliche Ausdruck von der Botschaft des gesprochenen Wortes ab, so gibt die visuelle Wahrnehmung dieser Inkongruenz den Ausschlag bei der Einschätzung und Beurteilung einer Situation.

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