Online-Journal

Christiane Mahlich mit Kuba

Jedes dritte Unternehmen in Deutschland setzt auf Home Office. In einer Umfrage gaben die Personalleiter von 33 Prozent der befragten Firmen an, dass Arbeitsplätze bei den Mitarbeitern zu Hause zu ihrer Unternehmensorganisation gehören. Bei den meisten ist das eine recht neue Entwicklung. Das geht aus einer Befragung des Ifo-Instituts und des Personaldienstleisters Randstad exklusiv für KarriereSPIEGEL hervor.

Josef Maiwald Foto2018

Viele assoziieren den Begriff „Synergie“ leider mit „Rationalisierung“ und „Personalabbau“ in Unternehmen. Ich möchte ihn hier aber im ursprünglichen, ausgesprochen positiven Sinne verwenden. Demnach bedeutet er nämlich das Zusammenwirken von Lebewesen, Stoffen oder Kräften im Sinne von „sich gegenseitig fördern“ und eines daraus resultierenden gemeinsamen Nutzens.

Gesa Weinand

Die Arbeitswelt verändert sich rasant – Industrie 4.0, digitale Transformation, VUCA. Noch nie tummelten sich so viele unterschiedlich geprägte Personengruppen gemeinsam in den Büroräumen und Lagerhallen. Die Generationen rücken zusammen, konservativ geprägte Babyboomer treffen auf Digital Natives, Quereinsteiger wirken neben Fachexpertinnen, Freelancer und Angestellte bilden virtuelle Teams. Und jeder Einzelne von ihnen hat unterschiedliche Anforderungen und Bedürfnisse an seine persönliche Karriere, an die ideale Jobsituation und zeitgemäßes Arbeiten. Mehr denn je legen Berufstätige großen Wert auf individuelle Entfaltung im Job. Kein Wunder, wenn es hier zu Spannungen kommt und Führungskräfte mit der Förderung hinterherhinken.

Ute Flockenhaus Portraits 15 009cWeb

Einmal im Jahr erlebt Frankfurt eine Metamorphose: Die Stadt wandelt sich von der geschäftigen Finanzmetropole zu einem bunten Schaufenster der Ideen, in dem sich die ganze Welt präsentiert. Wer Autor ist oder werden möchte, sollte sich dieses Megaevent nicht entgehen lassen, denn er bekommt dort für sein Buchprojekt wichtige Informationen und Inspirationen. 

Sabine Mertens foto2019

Im Coaching mit selbstgezeichneten Bildern werden Konflikte, Potenziale und Lösungs- bzw. Behelfsmöglichkeiten sichtbar. Ein Coaching-Prozess mit visuellen Resonanzen stößt Entwicklungsprozesse an und fördert langfristig tragfähige Entscheidungen. Zeichnungen spiegeln Erfahrungswissen aus dem Körpergedächtnis. Die vorgestellte Fallgeschichte handelt von einem, der auszog, Führungskraft zu werden, seinem vermeintlichen Burnout und einer irritierenden emotionalen Selbsterkenntnis.

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