Online-Journal

Hier finden Sie interessante Artikel und Beiträge die für Trainer, Berater und Coaches, die mehr als nur News-Charakter haben.

Klaus Schaake Foto

Du bist selbst dein eigener idealer Kooperationspartner, um deine Botschaft in die Welt zu tragen, z.B. über  die vielen Medien „da draußen“. Wie du sie begeistern kannst, deine Impulse aufzugreifen, vermittelt Klaus Schaake in seiner Serie zum öffentlichkeitswirksamen Kommunizieren.

Falko Wilms Foto2018 

Unternehmen können nicht kommunizieren. Die Umwelt kann nicht kommunizieren. Wenn eine Kommunikation zwischen Unternehmen und Umwelt gelingen soll, dann bedarf es Personen. Das Personal einer Unternehmung kann nur durch Kommunikationen mit Repräsentanten von Stakeholdern mit der Umwelt kommunizieren. Die Tragfähigkeit der Stakeholder-Beziehungen sind dabei ein Maß der Umweltkommunikation eines Unternehmens.Ausgangspunkt.

Tatjana_Reichhart-Foto.jpg

In meinem ersten Artikel zum Thema „Resilienz“ ging es um die Mythen, die sich um die seelische Widerstandsfähigkeit ranken und konkret um die 6 Irrtümer, die jede(r) Coach und Trainer(in) kennen sollte, der oder die zu dem Themenkomplex „psychische Gesundheitsförderung“ für Einzelne oder in Unternehmen arbeitet. In diesem Artikel wirst Du nun erfahren, wie Du als Trainer(in) oder Coach Unternehmen in ihrer Resilienz ganz konkret stärken kannst, welche Strategien nachhaltig wirken und auf welchen Ebenen die Trainings und Coachings stattfinden sollten..

Autorenbild Laura Evers Ausschnitt

Trainer, die jetzt mit Blended Learning starten wollen, stehen nicht nur vor der Herausforderung, Inhalte und Kurse zu erstellen. Mit dem neuen Konzept steht auch die Frage im Raum: Wie verkaufe ich mein Blended Learning? Im Artikel findest du wertvolle Tipps zu Marketing, Preisgestaltung und Verkaufsargumenten.

Markus Fischer Foto

„Sprache schafft Bewusstsein“, „Worte gestalten Realität“, „Begriffe können verletzen“ – so die Befürworter der Sprachhygiene. Sie plädieren für mehr Achtung, Respekt und Gleichberechtigung in der Gesellschaft. Das klingt vernünftig und wünschenswert. Warum nicht einfach ein paar genderneutrale Pronomen lernen und auf einige Begriffe verzichten? So einfach ist das nicht. Die Sache ist komplizierter, als sie auf den ersten Blick erscheint. Werden, wie die Befürworter der Sprachhygiene behaupten, gesellschaftliche Werte wie Gleichberechtigung, Respekt und Wertschätzung durch die Regeln einer „neuen Sprache“ gefördert? Oder sind Gedanken und Sprache nicht vielmehr, wie die Kritiker anführen, Ausdruck (und nicht Ursache) eines veränderten Werte-Bewusstseins?

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