Weiterbildungs-News

Die Arbeitswelt wird digitaler und komplexer. Das führt aber keineswegs zu einem Mehrbedarf an akademischen Theoretikern. Gefragt ist vielmehr eine intensivere Kooperation von beruflich Ausgebildeten und Hochschulabsolventen. So der Teasertext eines Beitrages in den IW-Nachrichten des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) vom 7.06.2016.

Die wachsende Bedeutung von Teams ist der stärkste Trend der neuen Arbeitswelt 4.0. Das ist ein Ergebnis einer Umfrage des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft unter 303 Unternehmen in Deutschland. Demnach müssen Manager, Entwickler und Mitarbeiter auf operativen Ebenen künftig noch enger zusammenarbeiten.

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Es war etwas still von uns in den letzten Wochen – doch das war nur die Ruhe vor dem Sturm. Hinter den Kulissen wurde nämlich gerackert, was das Zeug hielt. Ab jetzt geht die diesjährige Kampagne zum Deutschen Weiterbildungstag auch nach außen richtig in die Vollen. Was bereits klar ist rund um den Deutschen Weiterbildungstag 2016 – und was Sie noch erwartet – das erfahren Sie jetzt im Schnelldurchlauf:

Vielen Arbeitnehmern ist nicht bewusst, dass sie ein Recht auf Bildungs­urlaub haben. Die konkreten Rege­lungen sind indes von Bundes­land zu Bundes­land sehr unterschiedlich. In zwei Bundes­ländern gibt es sogar über­haupt kein entsprechendes Gesetz. test.de erklärt, wer wann und wie lange Urlaub für die Bildung bekommt.

Wer hat Anspruch auf Bildungs­urlaub? Das wird in den einzelnen Bundes­ländern unterschiedlich geregelt. Wo es ein entsprechendes Gesetz oder eine Verordnung gibt, haben Arbeitnehmer ein Recht darauf, für eine Weiterbildung von der Arbeit frei gestellt zu werden. In manchen Ländern gilt dies auch für Auszubildende, Behinderte oder Heim­arbeiter. Nur in Bayern und Sachsen sind Arbeitnehmer auf die Kulanz ihres Arbeit­gebers angewiesen. Dort gibt es nämlich keine gesetzliche Regelung.

Dem informellen und non-formalen Lernen in Deutschland kommt eine hohe Bedeutung zu. Drei von vier Berufsbildungsexpertinnen und -experten wünschen sich eine stärkere Würdigung individueller Lernergebnisse, die außerhalb von Schulen, Ausbildung oder Hochschulen erworben werden. 70 % der befragten Expertinnen und Experten sprechen sich für ein deutschlandweit einheitliches Anerkennungssystem aus. Dies sind Ergebnisse einer Befragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung unter mehr als 300 Berufsbildungsfachleuten im Rahmen des "BIBB-Expertenmonitors Berufliche Bildung".

Im April startete das DIE-Projekt EULE, dessen Ziel es ist, internetbasierte Lernangebote für Lehrende in der Erwachsenenbildung zu entwickeln. Mit EULE baut das DIE sein Engagement für die Professionalisierung des Bildungssegments Weiterbildung aus.

EULE steht für „Entwicklung einer webbasierten Lernumgebung für Weiterbildung, Kompetenzerwerb und Professionalisierung von Lehrenden der Erwachsenenbildung“. Das Projekt mit einer Laufzeit von drei Jahren wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

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